about


Davao_Philippinen_travel2eat

Im Sommer 2014 haben wir – das sind Basti und ich, Meli – den Entschluss gefasst, für etwa ein Jahr (oder auch zwei) ins Ausland zu gehen. Mit dem Gedanken hatte ich schon länger gespielt, aber bis zum Sommer blieb es immer nur bei: „Wir müssten mal…“. Im Dezember wurde es dann ernst und ich kündigte meinen unbefristeten Arbeitsvertrag und den Mietvertrag für unsere Wohnung (mit dem allerbesten Vermieter). Im Januar reichte dann auch Basti seine Kündigung ein (ebenfalls ein unbefristeter Arbeitsvertrag).

Warum wir alle Sicherheiten über Bord geworfen haben? Weil unsere bisherigen Reisen unsere Sehnsucht nach fremden Kulturen, anderem Essen, tollen Stränden, dem Meer, dem Dschungel und den freundlichen Menschen in Asien nicht stillen konnten.

Dieser Reiseblog ist für uns beide neues Terrain. Wir möchten damit Freunde und Familie auf dem Laufenden halten – ihnen zeigen, dass es uns gut geht (damit die Muttis und Omis gut schlafen können), wo wir gerade sind und was wir den lieben langen Tag so treiben. Aber wir möchten mit diesem Blog auch alle reisebegeisterten Menschen ansprechen und Tipps und Erfahrungen weiter geben. Wir freuen uns über Kommentare, Anregungen, Reisetipps oder einfach nur das ein oder andere „Like“ 🙂

Für den Blog-Namen travel2eat haben wir uns übrigens entschieden, weil wir reisen, zu zweit sind und gern essen, aber auch weil wir reisen, um das Essen in anderen Kulturen kennenzulernen (also travel to eat ;)).

Apropos Essen: Wir essen wirklich sehr gerne. Wenn wir uns Essen teilen, kommt bei jedem von uns der Futterneid hoch (der andere könnte ja mehr abkriegen). Wir kochen daheim sehr viel (wobei Basti kocht und ich nur zuschneide) und probieren im Urlaub immer alle möglichen Gerichte aus. Am liebsten von den kleinsten (und für manche wohl auch den dreckigsten) Essensständen. Aber dort schmeckt es uns nun mal am besten. Außerdem habe ich mir nach meinen zwei Lebensmittelvergiftungen (eine in Marokko und eine in Laos) geschworen, schicke Restaurants auf Reisen möglichst zu meiden, denn genau in solchen Restaurants hatte ich mir die Vergiftungen geholt.