Sibu: Im Essensstände-Himmel


Wie ich mich freue, euch endlich die folgenden Bilder zeigen zu können. Wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Worum es in diesem Beitrag geht? Um ganz viel leckeres Essen! In Sibu (Malaysia/Borneo) waren wir nämlich im Essensstände-Himmel. Dazu erfahrt ihr gleich mehr.

Wie wir von Miri nach Sibu gekommen sind, habe ich euch ja bereits hier aufgeschrieben. In Sibu waren wir dann auch nur einen vollen Tag, denn die Stadt bietet nicht sonderlich viel. Wir sind zunächst einmal durch den größten Obst- und Gemüse-Markt Malaysias geschlendert (mit ca. 1000 Ständen).

Verpackte (noch lebende) Hühner auf dem Zentralmarkt
Verpackte (noch lebende) Hühner auf dem Zentralmarkt

Danach haben wir uns den buddhistisch-taoistischen Tua-Pek-Kong-Tempel mit seiner wunderschönen Pagode angeschaut.

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Tua-Pek-Kong-Tempel

Auch das Museum Sibu Heritage Centre ist einen Besuch wert.

Doch das absolute Highlight war der Nachtmarkt. So viele Essensstände! Wir wussten gar nicht, was wir zu erst kaufen sollten. Das war einfach unglaublich. Ein Snack sah besser aus als der nächste.

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Hier eine kleine Auswahl unserer Ausbeute: Wir hatten einen frittierten Toast, der mit Lauch gefüllt war (so gut!), eine Art Pancake mit Erdnüssen, nochmal eine Art Pancake mit Zucker, Nüssen und Mais und Wan Tans, die mit Schweinefleisch gefüllt waren. Als Spezialität gilt in Sibu eine Art Minibagel, den wir natürlich auch probiert haben.

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Weiter ging es mit verschiedenen Paus (eine Art Hefekloß) – die waren jeweils gefüllt mit Barbecue-Schwein, einem süßen Mus aus roten Bohnen, Schokolade und der rosane hatte auch eine süße Füllung – wir wissen aber nicht genau, was das war.

Paus
Paus
Noch mehr Paus
Noch mehr Paus

Wir haben außerdem Leber-Fleischspieße gekauft. Es gab aber auch noch Hühnchen- und Rind-Spieße. In den kleinen Päckchen auf dem Bild befinden sich übrigens fertige Malzeiten (also z.B. Reis mit Ei, Gurke und Soße). Das wir dann einfach in Folie, oder Papier oder auch Bananenblätter gepackt.

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Am Ende hatten wir ürigens so viele Snacks in unseren Tüten, dass wir gar nicht alles essen konnten. Die Paus haben wir dann am nächsten Morgen zum Frühstück verspeißt 🙂 .


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