Drei Monate unterwegs

Ein viertel Jahr sind wir nun schon unterwegs. Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Heute vor genau drei Monaten ging unser Abenteuer Weltreise los. Die übliche Urlaubszeit von drei Wochen haben wir also längst überschritten. Und wie ist das nun, wenn man keine Gedanken an den Rückflug verschwenden muss? Wenn man sich Zeit lassen kann und … weiterlesenDrei Monate unterwegs

Bromo und Ijen – schlaflos auf Java

Nachdem wir auf Karimunjawa eine Woche lang mehr oder weniger faul waren, freuten wir uns auf Bewegung. Unsere nächsten großen Ziele waren der Vulkan Bromo und das Ijen Plateau. Um dorthin zu kommen, standen wir wieder einmal um 5:50 Uhr morgens an der Fähre an. Kurz vor 7 Uhr ging es dann los und fünf … weiterlesenBromo und Ijen – schlaflos auf Java

Warum Karimunjawa ein wirklich paradiesischer Ort ist

Kommen wir nun zu einem paradiesischen Ort. Einer Insel, um genauer zu sein, auf der wir es ohne Probleme fast eine ganze Woche lang ausgehalten haben und auch noch länger ausgehalten hätten. Und das will was heißen, denn normalerweise werden wir nach drei Strandtagen unruhig und wollen weiterziehen. Die Rede ist von Karimunjawa! Was aber … weiterlesenWarum Karimunjawa ein wirklich paradiesischer Ort ist

Solo: Ziegel-, Tofu-, Batik- und Gamelan-Herstellung

Seit drei Tagen raufen wir uns die Haare (ja, Basti kann das jetzt auch 😉 ), starren fassungslos auf den Bildschirm und beobachten das WLAN-Symbol – und nichts. Es hat nicht funktioniert. Das WLAN. Inzwischen sind wir weitergezogen (von Gili Air nach Kuta/Lombok) und auch hier hatten wir den halben Tag lang Probleme, denn wir … weiterlesenSolo: Ziegel-, Tofu-, Batik- und Gamelan-Herstellung

Solo: Nasi Liwet, Srabi und Wayu

Wir haben den Rinjani überlebt! Nach drei Tagen höchst anstrengendem Wandern erholen wir uns nun auf Gili Meno. Der ausführliche Bericht zu der Vulkanbesteigung kommt natürlich noch (es war die mit Abstand härteste Tour, die wir jemals gemacht haben), doch jetzt geht es hier auf dem Blog noch einmal zurück nach Java, denn ich möchte … weiterlesenSolo: Nasi Liwet, Srabi und Wayu

Wie wir in Dieng viel Geld gespart haben

Mit „Seid ihr im Schwarzwald?“ kommentierten unsere Freunde dieses Foto. Nein, wir sind nicht wieder heimlich nach Deutschland zurückgekehrt. Dieses Foto haben wir in Dieng aufgenommen. Das Plateau liegt im Hochland und ist eine sehr angenehme Abwechslung zu den heißen Städten Javas. Was nicht heißt, dass es dort wirklich kühl war (auch wenn die Einheimischen … weiterlesenWie wir in Dieng viel Geld gespart haben

Auf eigene Faust: Tempel von Borobudur und Prambanan

Von Bali aus reisen wir hier auf dem Blog noch einmal zurück nach Yogyakarta. Denn von dort aus haben wir den buddhistischen Tempel Borobudur und die größte hinduistische Tempelanlage Indonesiens, Prambanan, besichtigt. Von Yogya aus werden viele Touren zu den Tempeln angeboten. Allerdings sind die teuer und starten um 4 Uhr morgens, damit man sich … weiterlesenAuf eigene Faust: Tempel von Borobudur und Prambanan

Reise-Update: Hallo aus Bali

Nachdem wir einen ganzen Monat durch Java gereist sind, haben wir die riesige Insel gestern mit der Fähre verlassen. Nun sind wir auf Bali. Heute war erstmal Erholung angesagt, denn unsere letzten Tage auf Java waren sehr anstrengend. Wir sind zum Krater des Vulkans Bromo gelaufen und dann um 3 Uhr morgens aufgestanden um nach … weiterlesenReise-Update: Hallo aus Bali

Yogyas Vogelmarkt: Awwws und hmmms

Um zu Yogyakartas Vogelmarkt zu kommen, haben wir uns ausnahmsweise mal eine Fahrradrikscha gegönnt. Normalerweise erkunden wir ja alles zu Fuß, aber an diesem Tag waren wir spät dran, wollten den Markt aber unbedingt noch sehen. In der Stadt gibt es unglaublich viele Fahrradrikschas, mit denen sich alte, sehr schlanke Männer ihr Geld verdienen. Meistens … weiterlesenYogyas Vogelmarkt: Awwws und hmmms

Warum uns Yogya so enttäuscht hat – Teil 2

Zweiter Tag in Yogya. Wir sind extra früh aufgestanden um die kostenlosen Vorführungen zu sehen, die von 10 bis 12 Uhr im Kraton, dem Wohnsitz des Sultans, stattfinden. Der Weg dahin führt über die Malioboro und es dauert nicht lang, bis wir von dem ersten Mann angehalten werden. „Hallo, wo kommt ihr her?“ Da wir … weiterlesenWarum uns Yogya so enttäuscht hat – Teil 2