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	<title>Manila Archive - travel2eat</title>
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		<title>Manila: Waschlappen, Ube und ein lächelndes Kind</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2015 12:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eat]]></category>
		<category><![CDATA[Philippinen]]></category>
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		<category><![CDATA[Low Budget]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir geben Manila-Verhaltens-Tipps und verraten wo ihr in der Stadt gut essen und schlafen könnt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/manila-waschlappen-ube-und-ein-laechelndes-kind/">Manila: Waschlappen, Ube und ein lächelndes Kind</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Punkt 1: Wenn ihr ein <strong>Taxi</strong> nehmt, achtet darauf, dass das Taxameter bei 40 Peso beginnt. Verriegelt die Türen während der Fahrt. Falls ihr euch irgendwie unwohl fühlt, steigt aus.</p>
<p>Punkt 2: Die<strong> bewaffneten Security-Männer</strong> vor jeder Bank und jedem Geschäft sind eure Freunde. Lächelt und bittet sie um Hilfe, wenn ihr nicht weiter wisst.</p>
<p>Punkt 3: <strong>Kurze Jeepney-Fahrten</strong> kosten 8 Peso.</p>
<p>Punkt 4: Habt immer ein <strong>kleines Handtuch</strong> bei euch.</p>
<p>Punkt 5: Neben einem Handtuch findet man in philippinischen Taschen ein <strong>Handdesinfektionsmittel</strong>, Toilettenpapier und einen Regenschirm.</p>
<p>Punkt 6: Trinkt so viele <strong>Mango-Shakes</strong> wie ihr könnt.</p>
<p>Punkt 7: Bleibt stets <strong>ruhig und geduldig</strong>.</p>
<p>Diese <strong>Manila-Verhaltens-Tipps</strong> hingen an der Wand unseres <strong>Hostel-Zimmers</strong>. Und ich kann euch sagen: Sie stimmen. Bis auf das mit den Mango-Shakes jedenfalls. Unserer Meinung nach können die Philippiner keine leckeren Fruchtshakes machen. Und das, obwohl sie die allerbesten Mangos haben. Aber sie geben einfach nie genug Obst in den Mixer und der Shake schmeckt somit immer nur nach Wasser. Das war echt überall so.</p>
<p>Die <a href="https://travel2eat.de/category/countries/taiwan/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Taiwanesen</strong> </a>können das viiieeel besser. Hier trinke ich jeden Tag mindestens einen Papaya- oder Avocado-Mango-Shake und bisher hat jeder einzelne super lecker nach der jeweiligen Frucht geschmeckt.</p>
<p>Das mit dem Toilettenpapier habe ich mit eigenen Augen gesehen – zwar in <a href="https://travel2eat.de/philippinen-mall-hopping-und-fleisch-in-davao/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Davao</strong></a>, aber das macht ja nichts. Die<a href="https://travel2eat.de/hochzeit-in-davao-lovely-mcdonalds-und-der-fleisch-cocktail/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> Schwägerin der Braut</strong> </a>hatte tatsächlich eine ganze Rolle in ihrer Handtasche!</p>
<p>Und die kleinen Handtücher bzw. Waschlappen tragen die Philippiner alle mit sich herum. Manche legen sie sich in den Nacken, manche verstauen sie im Rucksack bzw. in der Handtasche. Sie wischen sich mit diesen Tüchern den Schweiß aus dem Gesicht (ja, auch den Einheimischen ist heiß und sie schwitzen) und verwenden sie als eine Art Regenschutz. Kein Witz! Sobald es anfängt zu tröpfeln, sieht man überall Menschen mit Mini-Handtüchern auf dem Kopf herumlaufen. Inzwischen hat Basti übrigens auch so eins <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<h2><strong>Ohne Taxi durch Manila</strong></h2>
<p>Taxis haben wir in der Stadt gemieden. Wir haben alles super mit der <strong>MRT oder den Jeepneys</strong> erreicht. Hier noch ein Tipp für Reisende mit kleinem Budget: Vom Flughafen fährt ein Bus für 20 Peso (4 Euro) pro Person zu einer MRT-Station. Etwas nervig ist dort dann die Taschenkontrolle, denn die Security will auch in das große Gepäck gucken. Dabei wurden wir um unser Anti-Mosquito-Raumspray erleichert. So etwas darf man nämlich nicht mit in die Bahn nehmen (aber ins Flugzeug schon – das soll mal jemand verstehen). Zum Glück war es eh fast leer. Also halb so schlimm.</p>
<p>Mich dazu zwingen ruhig zu bleiben, musste ich öfters mal. Philippiner drängeln sich nämlich ohne Rücksicht auf andere in Züge rein. Im Jeepney setzen sich alle direkt an den Ausgang. Da rutscht keiner, selbst wenn man mit viel Gepäck ankommt. Wir mussten uns jedes Mal mit unseren Rucksäcken bis nach hinten durchquetschen, weil wirklich niemand Platz gemacht hat.</p>
<figure id="attachment_2363" aria-describedby="caption-attachment-2363" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Jeepney_Manila_travel2eat.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-2363" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Jeepney_Manila_travel2eat.jpg" alt="Jeepneys in Manila" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Jeepney_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Jeepney_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2363" class="wp-caption-text">Jeepneys in Manila</figcaption></figure>
<h2><strong>Unterkünfte in Manila</strong></h2>
<p>Was kann ich noch zu Manila sagen? Die Unterkünfte sind verdammt teuer. Weil wir nichts vorgebucht hatten, haben wir für die<strong> erste Nacht in dem Stadtteil Makati</strong> 40 Euro für ein Hotelzimmer ohne Frühstück zahlen müssen. Die restlichen Nächte haben wir in dem <strong>Boutique Hostel</strong> verbracht. Dort haben wir pro Nacht immer noch satte 28 Euro gezahlt – im Preis inbegriffen war ein kleines Frühstück, ein eigenes Bad allerdings nicht.</p>
<figure id="attachment_2364" aria-describedby="caption-attachment-2364" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Makati_Manila_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2364" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Makati_Manila_travel2eat.jpg" alt="Der Stadtteil Makati" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Makati_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Makati_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2364" class="wp-caption-text">Der Stadtteil Makati</figcaption></figure>
<p>Dazu muss ich allerdings sagen, dass Makati nicht unbedingt das günstigste Viertel in Manila ist. Von unserem Hostel war es aber nicht weit zur <strong>Deutschen Botschaft</strong>, wo wir eine private Angelegenheit klären mussten. Dabei habe ich gelernt, dass man gutes Geld damit verdienen kann, indem man einen Stempel auf ein Blatt Papier drückt. Sprechzeiten waren übrigens von 10 Uhr bis 11:30 Uhr &#8230; typisch deutsch eben.</p>
<h2><strong>Essen in Manila</strong></h2>
<p>Was haben wir sonst noch in Manila gemacht? Gegessen zum Beispiel <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Unter anderem karamellisierte Bananen und Kartoffeln an einem Straßenstand. Und <strong>Ube-Fladen</strong> haben wir entdeckt. Ube ist eine Art Süßkartoffel (nur eben in lila) und schmeckt super lecker in Gebäcken aller Art.</p>
<figure id="attachment_2366" aria-describedby="caption-attachment-2366" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Zucker_Kartoffeln_Manila_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2366" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Zucker_Kartoffeln_Manila_travel2eat.jpg" alt="Karamellisierte Bananen und Kartoffeln" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Zucker_Kartoffeln_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Zucker_Kartoffeln_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2366" class="wp-caption-text">Karamellisierte Bananen und Kartoffeln</figcaption></figure>
<figure id="attachment_2365" aria-describedby="caption-attachment-2365" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Ube_Manila_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2365" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Ube_Manila_travel2eat.jpg" alt="Ube-Fladen" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Ube_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Ube_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2365" class="wp-caption-text">Ube-Fladen</figcaption></figure>
<h2><strong>Straßenkinder</strong></h2>
<p>Als wir die Straßenstände mit den Snacks in den Händen verließen, kam ein kleiner Junge zu uns und hielt seine Hand auf. So lief er neben uns her. Das ist leider nichts ungewöhnliches in Manila, denn dort betteln Kinder und Erwachsene sehr penetrant.</p>
<p>Bettelnden Kindern geben wir eigentlich kein Geld, weil wir sie nicht dazu ermutigen wollen, weiter auf der Straße die Hand aufzuhalten. Als der kleine Junge also neben mir herlief, dachte ich die ganze Zeit, er will Geld haben. Nach einigen Metern habe ich ihm dann einfach eine karamellisierte Kartoffel in die Hand gedrückt, die er mit einem Strahlen im Gesicht entgegen genommen hat. Ein paar Stunden später sind wir an genau der selben Stelle vorbeigekommen und wieder war der kleine Junge da. Er hat uns zugewunken und uns angelächelt. Aber nicht gebettelt. Da ging mir wirklich das Herz auf. Er hat sich so sehr über diese kleine Kartoffel gefreut.</p>
<figure id="attachment_2368" aria-describedby="caption-attachment-2368" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Kind_Manila_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2368" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Kind_Manila_travel2eat.jpg" alt="Eine Mutter mit ihrem nackten Kind unter einem Denkmal - Armut begegnete uns leider sehr häufig in Manila" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Kind_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Kind_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2368" class="wp-caption-text">Eine Mutter mit ihrem nackten Kind unter einem Denkmal &#8211; Armut begegnete uns leider sehr häufig in Manila</figcaption></figure>
<h2><strong>Tipp: Foodcourt in Makati</strong></h2>
<p>Apropo Essen. In Makati gab es einen<strong> tollen Foodcourt</strong>, in dem wir fast jeden Abend essen waren. Dort habe ich super leckere Shrimps in Kokosmilch und Kürbisgemüse mit Auberginen bekommen.</p>
<figure id="attachment_2370" aria-describedby="caption-attachment-2370" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Foodcourt_Manila_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2370" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Foodcourt_Manila_travel2eat.jpg" alt="Foodcourt-Essen :)" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Foodcourt_Manila_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/09/Foodcourt_Manila_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2370" class="wp-caption-text">Foodcourt-Essen <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></figcaption></figure>
<h2><strong>Mall of Asia</strong></h2>
<p>Zu guter Letzt noch etwas zur <strong>Mall of Asia</strong>. Dieses riesige Einkaufszentrum ist weder von außen noch von innen besonders toll (deswegen haben wir dort wahrscheinlich auch kein Foto gemacht). Wir sind nur ein bisschen darin herumgelaufen, haben kurz mal über die<strong> Eislaufbahn in der Mall</strong> gestaunt und uns dann den neuesten Teil von „Mission: Impossible“ im Kino angeschaut <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Ein Karte hat etwas 5 Euro gekostet. Die <a href="https://travel2eat.de/philippinen-mall-hopping-und-fleisch-in-davao/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Malls in Davao</a> haben uns viel besser gefallen: sie waren kleiner und übersichtlicher.</p>
<p>So, das war auch schon zu Manila, der Hauptstadt der Philippinen. Ach eins noch: Manila fanden wir viel angenehmer als <a href="https://travel2eat.de/was-jakarta-so-anstrengend-macht/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Jakarta </a>(immer noch die schrecklichste Stadt, die wie jemals besucht haben).</p>
<p>Das war auch schon alles, was wir von der philippinischen Insel Luzon gesehen haben. Die letzten zwei Wochen haben wir nämlich auf <a href="https://travel2eat.de/?s=palawan" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Palawan</strong></a> verbracht, einer wirklich paradiesischen Insel&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/manila-waschlappen-ube-und-ein-laechelndes-kind/">Manila: Waschlappen, Ube und ein lächelndes Kind</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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