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	<title>Penang Archive - travel2eat</title>
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		<title>Bergbesteigung auf Penang: Nervenzusammenbruch und fauchende Affen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Bukit Bendera]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
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		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fauchende Affen, ein nicht enden wollender Berg und ein Nervenzusammenbruch - was ein schöner Spaziergang auf Penang werden sollte, wurde zu einer schweißtreibenden Odyssee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/bergbesteigung-auf-penang-nervenzusammenbruch-und-fauchende-affen/">Bergbesteigung auf Penang: Nervenzusammenbruch und fauchende Affen</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><del></del><del></del>Ihr Lieben, ich weiß, dass es in letzter Zeit viel zu ruhig ist auf unserem Blog. Aber wirklich viel Neues gibt es auch nicht zu berichten. Wir essen, schlafen und arbeiten hauptsächlich. Ausflüge haben wir schon lange nicht mehr unternommen, da entweder das Wetter zu schlecht war (hier in <a href="https://travel2eat.de/update-unser-leben-in-perth/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Perth</strong></a> regnet es zur Zeit sehr viel) oder wir einfach nie am gleichen Tag frei hatten. Damit es hier aber mal wieder etwas zu lesen gibt, habe ich diesen alten Beitrag für euch herausgekramt&#8230; . Es war einer der ersten, der auf travel2eat.de erschienen ist.</p>
<p>3 Wochen lang durchgehend am Strand zu liegen, ist schon lange nichts mehr für mich. Wenn ich in den Urlaub fahre, suche ich neben leckerem Essen und tollen Stränden Herausforderungen und Abenteuer. Ich will so viel wie möglich von dem Land sehen, das ich bereise. Zum Glück hat Basti die gleiche Einstellung – und so kam es, dass wir während unseres <strong>Malaysia-Urlaubs 2014</strong> die an der Westküste liegende<strong> Insel Penang</strong> auf die „harte Tour“ erkunden wollten.</p>
<p>Nachdem wir also <strong>Georgetown</strong>, die Hauptstadt der Insel, ausführlich zu Fuß erkundet hatten, erschien mir die Besteigung des 830 Meter hohen <strong>Penang Hills</strong>, auch als <strong>Bukit Bendera bzw. Flaggenhügel</strong> bekannt, eine gute Idee.</p>
<h2><strong>Standseilbahn aus dem Jahr 1923</strong></h2>
<p>Unserem<strong> Loose-Reiseführer</strong> zufolge sollte es einen 6 km langen Weg vom <strong>Botanischen Garten</strong> hinauf zum Berg geben. Auf den Berg fährt auch eine Standseilbahn, übrigens<strong> eine der ältesten in Asien</strong> (1923 eingeweiht) – aber Bahnfahren kann ja jeder.</p>
<p>Und weil ich Entfernungen nicht wirklich einschätzen kann und damit auch keine Vorstellung davon hatte, dass 6 km doch schon ein ganzes Stück sind – vor allem bei etwa 90% Luftfeuchtigkeit und 35 Grad Außentemperatur &#8211; gingen wir es an. Basti hatte zwar seine Zweifel geäußert – aber wenn ich mir einmal was in den Kopf setze…</p>
<p>Wir fuhren also mittags mit dem Bus zum Botanischen Garten. Kurz vorher hatten wir lediglich etwas Roti, ein indisches Fladenbrot, gefrühstückt. In unseren Rucksack gepackt hatten wir nur eine nicht mehr volle 1,5 Liter Flasche Wasser. So viel zu unserer Ausgangssituation.</p>
<p>Im Botanischen Garten angekommen, wies uns ein Schild den Weg zum Penang Hill. Irgendwann kam eine Wegabzweigung, wo kein Schild mehr war, dass uns die Richtung zum Berg zeigte. Wir liefen einfach weiter und entschieden uns dafür, vor der Bergbesteigung noch schnell einen anderen Dschungel-Trek mitzunehmen, der wirklich toll, aber dessen (oft auch nicht vorhandene) Wegführung durch das viele bergauf und -ab auch schweißtreibend war.</p>
<p>Irgendwann kamen wir wieder auf „richtige“ Wege und da wir ja immer noch den Penang Hill besteigen, aber zur fortgeschrittenen Stunde nicht mehr ewig nach dem richtigen Weg suchen wollten, baten wir einen Mitarbeiter im Botanischen Garten um Hilfe .</p>
<p>Es stellte sich heraus, dass wir gleich Eingang den Aufstieg (der sehr versteckt ist) verpasst hatten. Wie marschierten also den ganzen Weg zurück und – endlich am Startpunkt angekommen – blickten auf nicht enden wollende Treppenstufen, die mitten durch den Dschungel unerbittlich nach oben führten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4979" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-798x1064.jpg" alt="Penang_Hill_travel2eat" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-400x533.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></p>
<p>Nach gefühlten <strong>zwei Millionen Treppen und etlichen Litern Schweiß</strong> (so fühlte es sich zumindest an), kaum noch Wasser im Rucksack und Erschöpfungserscheinungen kamen wir an eine Straße. Unsere Rettung naht, dachte ich. Jetzt kann es wirklich nicht mehr weit bis zur Spitze sein. Dachte ich. Ich sollte das noch etliche Male denken.</p>
<p>Ein Wegweiser war an der Straße nicht zu finden. Also liefen wir einfach weiter den Berg nach oben (wie weit konnte es schon noch sein?). Vor uns schlug ein sehr sportlich gekleidetes asiatisches Paar den selben Weg ein.</p>
<p>Die<strong> Straße wurde immer steiler und steiler</strong> und nach jeder Kurve dachten wir, jetzt müssen wir wirklich langsam oben sein – aber Fehlanzeige. Es war mittlerweile schon 17 Uhr und ich bekam langsam Angst: Was, wenn es dunkel wird und wir in die komplett falsche Richtung laufen und nicht mehr zurück finden? Dazu kam: Wir waren beide total erschöpft, schweißnass von außen und ausgetrocknet von innen.</p>
<h2><strong>Heulend am Straßenrand</strong></h2>
<p>Nach immer mehr nicht enden wollenden und immer steiler werdenden Kurven, forderten die Anstrengungen des Tages ihren Tribut: Ich war so <strong>verzweifelt und frustriert</strong>, dass meine Nerven mit mir durchgingen. Konkret: Ich setzte mich auf die Straße und weinte.</p>
<p>Was nun? Zurückgehen wollte ich nicht, weil wir ja schon ewig unterwegs waren und auf keinen Fall mehr bei Tageslicht unten angekommen wären. Also gingen wir weiter nach oben.</p>
<h2><strong>Fauchende Makaken</strong></h2>
<p>Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug gewesen, warteten direkt hinter der nächsten Kurve<strong> eine Gruppe Affen</strong> auf uns. Die Makaken saßen mitten auf der Straße. Nicht ungewöhnlich für Malaysia, aber uns auch nicht so geheuer. Wir hatten uns bisher immer von den frechen und teilweise auch aggressiven Tieren fern gehalten.</p>
<p>Nach kurzem Zögern entschied Basti, dass wir einfach langsam durch die Gruppe hindurchgehen sollten. Doch kurz bevor wir auf Höhe der Affen waren, fing der Größte der Gruppe an, zu fauchen. Und was der für große spitze Zähne hatte! Das hatte ich in meinem erschöpften und angespannten Zustand gerade noch gebraucht – fauchende wilde Tiere.</p>
<p>Wir wichen zurück, doch sie kamen hinterher. Während Basti seinen Rucksack vor sich hielt, um die Affen im Notfall abwehren zu können, versuchte ich zu rennen. Ich kam aber nicht wirklich schnell voran, da der Weg so steil abfiel und meine Beine so schlackerten, dass ich schon Angst hatte, sie versagen.</p>
<p>Zum Glück verfolgten sie uns nur, bis wir außer Sicht waren. Den Berg weiter nach oben zu laufen, war nun allerdings keine Option mehr.</p>
<p>Unsere<strong> Retter in der Not</strong> kamen genau zum richtigen Zeitpunkt: Es waren Malaiien, die gerade in ihrem Pick-up um die Kurve bogen und uns freundlicherweise mit hinauf auf den Berg nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass wir die ganze Zeit auf dem richtigen Weg waren, nach den Affen aber noch etwa 1,5 Kilometer Fußmarsch vor uns gehabt hätten. Was für ein Tag!</p>
<p>Oben angekommen wurden wir mit einer tollen Aussicht auf George Town und die Umgebung und leckeren frisch gepressten Maracuja-, Melonen- und Papaya-Saft belohnt.</p>
<figure id="attachment_203" aria-describedby="caption-attachment-203" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-203 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-203" class="wp-caption-text">Penang Hill</figcaption></figure>
<p>Zurück sind wir übrigens mit der Bergbahn gefahren.</p>
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		<title>Malaysia &#8211; Überblick und Highlights</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2015 00:03:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisezeit Anfang bis Ende September 2014, 3 Wochen Reiseroute » mit Emirates von Frankfurt am Main über Dubai nach Kuala Lumpur » nach einer Übernachtung in Kuala Lumpur mit dem Bus nach Melaka (2 Stunden, 20 RM für 2) » mit dem Bus nach Kuala Terengganu (8 Stunden, ca. 95 RM für 2) » mit &#8230; </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Reisezeit<br />
</strong>Anfang bis Ende September 2014, 3 Wochen</p>
<p><strong>Reiseroute<br />
</strong>» mit Emirates von Frankfurt am Main über Dubai nach Kuala Lumpur<br />
» nach einer Übernachtung in Kuala Lumpur mit dem Bus nach Melaka (2 Stunden, 20 RM für 2)<br />
» mit dem Bus nach Kuala Terengganu (8 Stunden, ca. 95 RM für 2)<br />
» mit der Fähre nach Redang (338 RM p.P. 3 Tage/2 Nächte all inclusive)<br />
» mit der Fähre zurück nach Kuala Terengganu (ca. 1,5 Stunden)<br />
» mit dem Bus nach Alor Setar (8 Stunden, 120 RM für 2)<br />
» mit dem Taxi zum Wat &#8211; dann die wunderschöne Zahir-Moschee angeguckt<br />
» mit HBR Bus für 1,70 RM nach Kuala Kedah<br />
» Fähre nach Langkawi (ca. 2 Stunden, 45 RM für 2)<br />
» Fähre nach Penang/Georgetown (ca. 3 Stunden, ca. 60 RM p.P.)<br />
»Bus in die Cameron Highlands/Tanah Rata (5 Stunden, 43 RM p.P. inkl. Shuttle vom Hotel zum Bahnhof)<br />
» Bus nach Kuala Lumpur (ca. 5 Stunden, 30 RM p.P. &#8211; direkt am BHf kaufen &#8211; Agenturen verlangen 35 RM)<br />
»von Kuala Lumpur mit Emirates über Dubai nach Frankfurt am Main</p>
<p><strong>Highlights </strong></p>
<p>Ein Highlight war auf jeden Fall die <strong>Insel Redang</strong> mit ihren weißen Sandstränden, dem türkisblauen Meer und den vielen bunten Fischen darin.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0101.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-161" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0101-798x599.jpg" alt="Redang" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0101-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0101-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Anfangs war ich sehr skeptisch, weil wir nicht auf eigene Faust auf die Insel gefahren sind, sondern im Vorfeld eine Tour gebucht haben (sowas machen wir eigentlich nie). Wir haben uns bei Ping Anchorage für die 3 Tages Tour im günstigeren Hotel entschieden. Was ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann. Das Hotel auf Redang war wirklich super (inklusive kleiner niedlicher Streifenhörnchen, die man mit Crackern füttern konnte). Der hoteleigene Strand ist zwar sehr klein, aber wir sind einfach über die &#8220;Brücke&#8221; zu dem größeren Strand gelaufen (ca. 3 Minuten) und haben uns dann auf eine Liege von einem anderen Hotel gelegt. Da hat keiner etwas gesagt &#8211; es war aber auch kaum etwas los.</p>
<figure id="attachment_212" aria-describedby="caption-attachment-212" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF00811.jpg" target="_blank"><img decoding="async" class="wp-image-212 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF00811-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF00811-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF00811-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-212" class="wp-caption-text">Hotel auf Redang</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl so viele Menschen mit uns auf die Insel gefahren sind, hatten wir den Strand fast für uns alleine. Die Asiaten waren nämlich den ganzen Tag damit beschäftigt, Fotos zu machen &#8211; Fotos von leeren Sonnencremeflaschen, Selfies en masse, Gruppenfotos &#8211; eben Fotos von allem und jeden.</p>
<p>Außerdem haben viele Schnorchelausflüge gemacht, die vom Hotel zwei Mal am Tag organisiert wurden. Aber da ich kleiner Angsthase bin, was das Meer betrifft, sind wir da nicht mit. Ich schwimme zwar sehr gerne im Meer (Pools kommen für mich meistens nicht in Frage &#8211; den kann ich schließlich auch in Deutschland haben), aber ich habe echt Angst vor Haien. Und beim Schnorcheln im tiefen Wasser würde ich mich immer unwohl fühlen und unruhig in alle Richtungen gucken. Vielleicht schaffe ich es ja, diese Angst während unsere <span style="text-decoration: underline;">Weltreise</span> abzulegen.</p>
<p>Zu Essen gab es im Hotel übrigens immer morgens, mittags, nachmittags und abends. Das war mehr als ausreichend und immer sehr lecker. Es gab viel Melone , natürlich auch Reis und Nudeln, Fleisch und Fisch, Süßkartoffeln (haben wir nicht mir gerechnet, war aber super lecker) und Gemüse. Zum Frühstück gab&#8217;s neben Reis auch Toast, Butter und Marmelade. Viele Asiaten haben sich allerdings Zucker auf den Toast gestreut.</p>
<p>Da ich es sonst gewohnt bin, in Asien die leckersten Früchte zu bekommen (Papayas, Mangos, Maracujas, Ananas) hat es mich etwas gewundert, dass es im Hotel immer nur Melone gab. Aber da wir ja nur drei Tage dort waren, war das nur halb so schlimm.</p>
<p><span style="color: #f00ca0;"><strong>Malaysias Teeplantagen<br />
</strong></span><br />
Ein weiteres Highlight waren die <strong>Cameron Highlands</strong> &#8211; obwohl es dort etwas kühler ist als im Rest des Landes. Aber die Landschaft ist einfach unglaublich schön.</p>
<figure id="attachment_174" aria-describedby="caption-attachment-174" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0396.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-174 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0396-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0396-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0396-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-174" class="wp-caption-text">Tee-Plantage in den Cameron Highlands</figcaption></figure>
<p>In Tanah Rata, einem Ort wo die meisten Touris absteigen, wenn sie Teeplantagen &amp; Co. sehen wollen, haben wir über eine Agentur die teuerste Tour gebucht (mit Eco Cameron) &#8211; und es nicht bereut. Für 90 RM pro Person ging es mit einer kleinen Gruppe in den Mossy Forest (wie ein Märchenwald), auf die Tee-Plantage (wunderschöne Landschaft), zu einer Schmetterlings-, Insekten- und Reptilien-Farm (das loht sich wirklich! Hätten wir auch nicht gedacht), in den Time Tunnel (Museum), zur Erdbeer-Farm (das Highlight für Malaiien, aber auch für uns interessant), und zu einem Buddhistischen Tempel. Den Gemüse-, Obst- und Blumen-Markt mussten wir wegen des Regens (uns wurde gesagt, dass es nachmittags eig. immer regnet &#8211; und genauso war es auch &#8211; also unbedingt schon morgens mit den Touren starten) ausfallen lassen. Aber das ist nur ein Markt, der extra für Touris aufgebaut wird, wie uns unser Guide erzählt hat.</p>
<figure id="attachment_164" aria-describedby="caption-attachment-164" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0420.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-164 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0420-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0420-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0420-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-164" class="wp-caption-text">Kannen-Pfanze im Mossy Forest</figcaption></figure>
<figure id="attachment_175" aria-describedby="caption-attachment-175" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0410.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-175 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0410-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0410-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0410-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-175" class="wp-caption-text">Mossy Forest</figcaption></figure>
<p>Unser Guide war übrigens super und hat uns sehr viele interessante Dinge über den Anbau von Tee, den Dschungel, die Pflanzen darin (u.a. Kannen-Pflanzen und Orchideen) und die Tiere erzählt. Ihm lag definitiv etwas am Erhalt des Dschungels. Das hat man mit jeden Satz von ihm gemerkt.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0435.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-165 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0435-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0435-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0435-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Auch wenn sich zunächst alle Touren in den verschieden Agenturen Tanah Rata gleich anhören, es lohnt sich bei Eco Cameron zu buchen. Die anderen Guides dürfen zum Beispiel gar nicht in den Mossy Forest gehen, weil sie dafür keine Lizenz haben. Wer also da ein paar RM am Ticket spart, dem entgeht dieser wunderschöne Märchenwald. Wir haben dort ganz viele Kannenpflanzen und Orchideen gesehen, an Zimt, Zitronella und Teebaumöl gerochen. Es war wirklich beeindruckend.</p>
<p>Empfehlen können wir auch die <strong>Insel Penang</strong> . Sie hat uns viel besser gefallen als Langkawi. In der Altstadt von <strong>Georgetown</strong> trifft man fast an jeder Ecke auf wunderschöne Streetart.</p>
<figure id="attachment_167" aria-describedby="caption-attachment-167" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0232.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-167 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0232-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0232-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0232-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-167" class="wp-caption-text">Streetart in Georgetown (Penang)</figcaption></figure>
<figure id="attachment_166" aria-describedby="caption-attachment-166" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0270.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-166" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0270-798x599.jpg" alt="Streetart in Georgetown" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0270-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0270-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-166" class="wp-caption-text">Streetart in Georgetown</figcaption></figure>
<p>Auf <strong>Langkawi</strong> (Pantai Cenang/Pantai Tengah) hatten wir allerdings die freundlichsten Gastgeber der Reise. Wir waren in <strong>Shirins Guesthouse</strong>, das auf mehreren kleinen Hütten besteht. Jede dieser Hütten hat eine andere Farbe. Unsere war pink. Geführt wird die Anlage von einem Iraner und seiner japanischen Ehefrau. Beide sind super nett und haben abends immer Bier (für Basti) und Wasser (für mich) spendiert, sehr viel erzählt und sich auch munter gezankt. Alle Hütten-Bewohner waren eingeladen, mit ihnen und ihren süßen Katzen zusammenzusitzen und zu quatschen.</p>
<figure id="attachment_176" aria-describedby="caption-attachment-176" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0145.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-176 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0145-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0145-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0145-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-176" class="wp-caption-text">Shirins Guesthouse (Langkawi)</figcaption></figure>
<p>Der<strong> Canopy Walkway im Kepong Forestry Park </strong>in der Nähe von Kuala Lumpur war ein weiteres Highlight unserer Malaysia-Reise. Wer von der Hauptstadt mit ihren unzähligen Hochhäusern genug hat, mal wieder &#8220;bessere&#8221; Luft atmen will und sich nach dem Dschungel sehnt, sollte unbedingt dort hinfahren.</p>
<figure id="attachment_170" aria-describedby="caption-attachment-170" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0472.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-170 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0472-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0472-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0472-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-170" class="wp-caption-text">Canopy Walkway im Kepong Forestry Park</figcaption></figure>
<p>Wir sind mit dem Zug bis zu der Station &#8220;Kepong&#8221; gefahren. Von dort aus haben wir dann ein Taxi in den Park genommen. Für 5 RM pro Person kann man den Park erkunden. Wir sind übrigens schon relativ früh morgens dort gewesen, weil pro Tag nur 250 Personen die Hängebrücken (Canopy Walkway) betreten dürfen.</p>
<p>Vom Eingang aus sind es etwa eine viertel Stunde Fußmarsch bis zum &#8220;One Stop Center&#8221;, wo wir die Canopy-Tickets für 10 RM pro Person gekauft haben. Wir haben dann eine Karte und eine Wegbeschreibung bekommen und los ging&#8217;s &#8211; ohne Guide. Womit wir nicht gerechnet hatten: Schon der Weg zum Canopy Walkway war eine kleine Dschungeltour, für die man schon ein bisschen Kondition mitbringen sollte &#8211; was wir allerdings nicht als negativ empfanden, denn wir lieben gute Dschungeltouren. Nach einem schweißtreibenden längeren Marsch sind wir an einer Holzhütte angekommen: dem Eingang zum Canopy Walkway. Nach einer kurzen Einweisung &#8211; es dürfen immer nur eine gewissen Anzahl von Personen gleichzeitig auf der Brücke bzw. den Plattformen zwischen den Brücken sein und man muss immer einen gewissen Abstand halten &#8211; ging&#8217;s auch schon los. In bis zu 30 m Höhe sind wir zwischen den Baumwipfeln gelaufen und hatte dabei einen super Ausblick. Leider gibt es nicht so viele Brücken (ich glaube, es waren vier oder fünf) &#8211; das Erlebnis ist also nur von relativ kurzer Dauer. Aber es lohnt sich definitiv.</p>
<p>Auf dem Rückweg wurde unsere Dschungeltour sogar noch ein wenig anstrengender. Da wir eine Runde gelaufen sind &#8211; also nicht einfach wieder den gleichen Weg zurück &#8211; und die Wege nicht immer ganz deutlich zu erkennen waren, haben wir und eine Zeit lang durchs Dickicht gekämpft, sind über Wurzeln geklettert und auf Steinen über einen kleinen Fluss gehüpft. Ein richtiges kleines Abenteuer. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Und am Ende haben wir auch noch einen Malaysier getroffen, dessen Frau Schwäbin war. So klein ist die Welt <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><span style="color: #e010b3;"><strong>Essen</strong></span></p>
<p>In Malaysia bekommt man indisches, chinesisches und malaiisches Essen. Wir waren die meiste Zeit bei den Indern.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0379.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-171 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0379-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0379-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0379-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Das beste Frühstück hatten wir allerdings in Georgetown bei Malaiien. Dort gab es jeden Morgen (außer samstags und sonntags) direkt neben der Post bei der Moschee Kapitan Keling ein Buffet mit super leckeren Bananenbällchen, Sesambällchen gefüllt mit Red Beans, Klebereis mit Kokosnussraspeln, Hühnchen, Gemüse, Eiern und natürlich Eistee. Für zwei ordentliche Portionen mit Getränken haben wir ca. 14 RM gezahlt.</p>
<figure id="attachment_177" aria-describedby="caption-attachment-177" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0230.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-177 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0230-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0230-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0230-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-177" class="wp-caption-text">Malaiisches Frühstück</figcaption></figure>
<p>Den leckersten Rojak (ein Salat aus Mango, Ananas, Gurke, Rübe und anderen leckeren Dingen mit Erdnuss-Soße) habe ich in Georgetown im Red Dragon Food Garden gegessen. Dort gab es auch super leckeren &#8220;Sticky Rice&#8221; mit Mango. Mhhhhhhh.</p>
<figure id="attachment_178" aria-describedby="caption-attachment-178" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0377.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-178 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0377-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0377-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0377-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-178" class="wp-caption-text">&#8220;Sticky Rice&#8221; mit Mango</figcaption></figure>
<p><strong><span style="color: #e010b3;">Tiere</span> </strong></p>
<p>So viele Tiere wie in Malaysia, habe ich noch nie in der freien Natur gesehen. Da war ein Waran mitten in Kuala Terengganu, einer an einem Tümpel an der Bushaltestelle zur Crystal Mosque und mehrere auf der Insel Redang. Zu nahe wollten wir denen allerdings nicht kommen&#8230;</p>
<figure id="attachment_172" aria-describedby="caption-attachment-172" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0063.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-172 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0063-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0063-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0063-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-172" class="wp-caption-text">Waran</figcaption></figure>
<p>Auf Redang haben wir auch Streifenhörnchen, Geckos (groß und klein) und viele Fische in dem türlisblauen Wasser gesehen.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0080.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-179 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0080-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0080-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0080-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0093.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-180 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0093-798x714.jpg" alt="" width="798" height="714" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0093-798x714.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0093-400x358.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0093.jpg 1489w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Ja, auch Schlangen gab es. (Ich bekomme schon bei dem Gedanken daran Gänsehaut). Und zwar im Mangrovenwald auf Langkawi.</p>
<p>Schildkröten haben wir unter anderem im Stausee auf Penang gesehen.</p>
<p>Affen &#8211; süße, nicht so süße und <span style="text-decoration: underline;">fauchende</span> &#8211; gab&#8217;s eigentlich fast überall.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0199.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-181 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0199-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0199-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0199-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Und Adler haben wir gesehen &#8211; bei der Mangroventour auf Langkawi. So schön es auch ist, die Tiere anzusehen, so problematisch ist die Aktion auch. Denn sie werden mit Hühnchenfleisch angelockt und gewöhnen sich so an diese regelmäßige Fütterung. Das hat zur Folge, dass die Adler die Jagd aufgeben. Hinzu kommt, dass in dem Hühnchenfleisch Antibiotika sind, die zu einer dünner Schalenbildung der Adlereier führen. Damit ist also deren Nachwuchs gefährdet.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0201.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-182 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0201-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0201-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0201-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p><span style="color: #e610d4;"><strong>Die liebevollen, etwas versteckten Gassen in Kuala Terengganu</strong></span></p>
<p>Kuala Terengganu ist nicht unbedingt der schönste Ort in Malaysia, aber er wartet mit Überraschungen wie dieser Gasse hier auf. Wir haben sie zufällig bei einem abendlichen Bummel durch Chinatown entdeckt.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0050.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-183 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0050-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0050-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0050-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>In Chinatown gibt es auch die Turtle Alley &#8211; ebenfalls eine kleine Gasse, die sehr liebevoll gestaltet ist. Dort wird anhand einer Kindergeschichte (&#8220;Little Turtle Messenger&#8221;) erklärt, wie Schildkröten leben, auf welche Gefahren sie stoßen und warum man keine Schildkröteneier essen soll.</p>
<figure id="attachment_184" aria-describedby="caption-attachment-184" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0070.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-184 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0070-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0070-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0070-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-184" class="wp-caption-text">Turtle Alley</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0073.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-185 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0073-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0073-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0073-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0071.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-186 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0071-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0071-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0071-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Solche Entdeckungen, beeindrucken mich auf Reisen viel mehr als die bekannteren Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur, von deren Anblick ich ziemlich enttäuscht war. Ich hätte sie mir größer und beeindruckender vorgestellt.</p>
<figure id="attachment_188" aria-describedby="caption-attachment-188" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0518.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-188 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0518-798x1064.jpg" alt="" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0518-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0518-400x533.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-188" class="wp-caption-text">Petronas Twin Towers in Kuala Lumpur</figcaption></figure>
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<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/malaysia-ueberblick-und-highlights/">Malaysia &#8211; Überblick und Highlights</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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