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	<title>Pfeffer Archive - travel2eat</title>
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		<title>Warum ich euch Kampot Pfeffer ans Herz lege</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2017 20:15:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Lieben, hier ist es in letzter Zeit sehr ruhig geworden. Das soll sich ganz bald wieder ändern. Wir sind zur Zeit einfach extrem beschäftigt – ich in der Arbeit, Basti mit seinem Studium und wir beide in der neuen Wohnung. Wir haben uns nämlich dafür entschieden, die Küche selbst zu konfigurieren und aufzubauen. Können &#8230; </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/kampot-pfeffer-wie-ich-zur-pfeffer-lebhaberin-wurde/">Warum ich euch Kampot Pfeffer ans Herz lege</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben, hier ist es in letzter Zeit sehr ruhig geworden. Das soll sich ganz bald wieder ändern. Wir sind zur Zeit einfach extrem beschäftigt – <a href="https://travel2eat.de/update-nennt-mich-content-manager/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ich in der Arbeit</a>, Basti mit seinem Studium und wir beide<a href="https://travel2eat.de/leben-nach-der-weltreise-fernweh-vs-heimweh/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> in der neuen Wohnung</a>. Wir haben uns nämlich dafür entschieden, die Küche selbst zu konfigurieren und aufzubauen. Können wir so nicht weiterempfehlen. Details zu unserem Umzug verrate ich euch aber ein anderes Mal. Nur so viel sei gesagt: Wir nehmen hier in dieser Wohnung jede Schwierigkeit und jedes Ach-nee-das-darf-doch-jetzt-nicht-wahr-sein mit, was es so gibt.</p>
<p>In diesem Beitrag soll es aber um ein ganz anderes Thema gehen. Eines, das mich in sehr schönen Erinnerungen schwelgen lässt. Es geht um den kleinen <strong>kambodschanischen Ort Kampot</strong>, wo der <strong>beste Pfeffer der Welt</strong> angebaut wird. Das schreibe ich aus vollster Überzeugung! Doch von Anfang an&#8230;</p>
<figure id="attachment_4564" aria-describedby="caption-attachment-4564" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-4564" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1.jpg" alt="Kampot Pfeffer" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption id="caption-attachment-4564" class="wp-caption-text">So sieht ein Pfeffer-Strauch aus</figcaption></figure>
<p>Es war einmal eine junge Frau, die das erste Mal allein in eine Wohnung zog (weg vom WG-Leben) und plötzlich feststellte, dass sie keine Gewürze besaß. Also ging sie los und suchte eine gefühlte Ewigkeit im Netto an der Münchener Leopoldstraße nach Pfeffer und Salz. Da die junge Frau nur von einem Praktikanten-Gehalt in München leben musste, entschied sie sich natürlich für die günstigsten Produkte, die sie finden konnte. Dieser eine Billig-Pfeffer begleitete sie dann über mehrere Jahre und Umzüge. Aus Pfeffer hat sie sich einfach nie viel gemacht.</p>
<p>Im Nachhinein ist das auch nicht wirklich verwunderlich, denn günstiger Pfeffer, der nicht frisch gemahlen wird, schmeckt einfach nach nichts. Oder seht ihr das anders? Ihr könnt es euch denken: Die junge Frau bin ich. Letztes Jahr im März zog es mich dann zusammen mit dem Basti ein zweites Mal ins wunderschöne <a href="https://travel2eat.de/siem-reap-die-tempel-von-angkor-und-restaurant-tipps/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Kambodscha</a>. Ein Jahr waren wir damals bereits auf Weltreise – und Kambodscha war zusammen mit <a href="https://travel2eat.de/singapur-essens-tipps-in-und-um-geylang/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Singapur </a>der krönende Abschluss<a href="https://travel2eat.de/1-jahr-unterwegs-wie-es-weiter-geht-und-lieblingsbilder/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> unseres Asien-Jahres</a>.</p>
<p>Wir hatten lange überlegt, ob wir nach Kampot oder Kep gehen – bzw. in welchem, der beiden Orte wir uns eine Unterkunft suchen sollten. Gerade mal 25 Kilometer trennen zwei südkambodschanischen Städtchen voneinander. Wir haben uns für Kampot als „Basis“ entschieden und von dort aus<a href="https://travel2eat.de/kampot-was-es-im-bokor-hill-nationalpark-zu-sehen-gibt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> die Gegend</a> erkundet. Warum ihr Kampot ebenfalls Kep vorziehen solltet, <a href="https://travel2eat.de/warum-ihr-kampot-kep-vorziehen-solltet/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">erfahrt ihr in diesem Blog-Beitrag</a>.</p>
<p>Wenn ich an Kampot zurückdenke, denke ich an das wahnsinnig leckere Essen dort (ich sag nur Lab, Mangosalat, Wasserspinat und und und) und den Pfeffer, der in der Region angebaut wird. Die Besichtigung der Pfefferplantage Sothy‘s nördlich von Kep war wahnsinnig spannend und übrigens auch kostenlos. Neben jeder Menge Infos haben wir auch Pfeffer zum Probieren bekommen. Ich werde nie vergessen, wie begeistert ich vom Geschmack der kleinen Kügelchen war.</p>
<p>Und nun, 1,5 Jahre später bin ich auf <a href="https://www.facebook.com/unclespepperfarm.kampot/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Uncle‘s Pepperfarm</strong></a> aufmerksam geworden, die uns freundlicherweise den kostbaren Kampot-Pfeffer, den ihr auf dem Bild&nbsp; sehen könnt, zur Verfügung gestellt haben. Ich bin sehr glücklich über diese erste Blog-Kooperation, denn sie passt einfach perfekt zu uns. Wir lieben Kambodscha, wir lieben die Menschen dort, das Essen und den Pfeffer. Daher freut es uns besonders, dass wir ein so tolles Projekt unterstützen dürfen.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-6939" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2017/11/Kampot_Pfeffer_Uncles_Pepperfarmn.jpg" alt="Kampot Pfeffer" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2017/11/Kampot_Pfeffer_Uncles_Pepperfarmn.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2017/11/Kampot_Pfeffer_Uncles_Pepperfarmn-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2017/11/Kampot_Pfeffer_Uncles_Pepperfarmn-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></p>
<h2>Kleine Pfeffer-Kunde</h2>
<p>Uncle‘s Pepperfarm bezieht den Pfeffer von Sopha Phal und seiner Familie. Auf deren Farm wird großen Wert auf sozialen, nachhaltigen, natürlichen und fairen Anbau sowie Handel von Pfeffer gelegt und die Farmarbeiter bekommen laut Uncle‘s Pepperfarm „überdurchschnittlichen“ Lohn für ihre Handarbeit.</p>
<p>Ihr habt es vielleicht aus meinen letzten Beiträgen herauslesen können: Die Weltreise hat mich verändert und auch umdenken lassen. Ich finde es wichtig, keinen unnötigen Müll zu produzieren, weitestgehend auf Plastiktüten zu verzichten und keine Nahrungsmittel wegzuschmeißen. Außerdem setze ich auf Fair-Trade-Produkte, denn ich möchte, dass die Menschen, die auf Bananen-, Kaffee-, Kakao- oder eben Pfeffer-Plantagen hart arbeiten, dafür auch gerecht bezahlt werden und vernünftige Arbeitsbedingungen haben. Dafür zahle ich dann auch gerne mehr.</p>
<p>Vor allem, da ich weiß, dass auf vielen Pfefferfarmen in Kambodscha Handarbeit angesagt ist. So auch auf der Farm, von der Uncle‘s Pepperfarm seinen Pfeffer bezieht. Dort wird auf chemische Hilfsmittel verzichtet und der Pfeffer von Hand verlesen und aussortiert.</p>
<h3>Die guten ins Töpfchen, die schlechten ins Kröpfchen&#8230;</h3>
<p>Und wie der sortiert wird: Vor der Sonnentrocknung werden von Fäulnis betroffene, unreife oder nicht verwendbare Körner herausgelesen. Nach der Trocknung werden diese unzählbaren kleinen Körnchen nochmals sortiert und gereinigt, bevor sie in einer letzten Qualitätsprüfung erneut mit der Pinzette (!) genauestens angeschaut werden.</p>
<p><strong>Schwarzer Pfeffer</strong> wird übrigens bereits gepflückt, wenn sich die grünen Pfefferbeeren am Strauch langsam gelb färben. Die schwarze Farbe kommt dann durch die Trocknung in der Sonne.</p>
<p><strong>Roter Pfeffer</strong> stammt hingegen von den Beeren, die am längst am Strauch hängen. Das Aroma des roten Pfeffers ist eher mild und süßlich-holzig, während der schwarze eine sanfte Schärfe mit sich bringt. Den Unterschied schmeckt man übrigens tatsächlich!</p>
<p>Und dann gibt es da noch den <strong>Weißen Kampot Pfeffer</strong>. Für diesen eher zitronig schmeckenden Pfeffer werden einige der frischen roten Körner für ein paar Tage in Wasser gelegt. Dadurch löst sich das Fruchtfleisch und übrig bleiben die weißen Körner, die dann ebenfalls in der Sonne getrocknet werden.</p>
<figure id="attachment_4565" aria-describedby="caption-attachment-4565" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4565" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2.jpg" alt="Kampot Pfeffer" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4565" class="wp-caption-text">Hier trocknen die Pfefferkörner gerade unter Kambodschas heißer Sonne</figcaption></figure>
<p>Wir empfehlen euch dringend, diesen Pfeffer einmal auszuprobieren. Besser noch: Fahrt ins wunderschöne Kambodscha und schaut euch die Farmen selbst an. Ihr werdet es nicht bereuen!</p>
<p>Das nächste Mal verrate ich euch noch ein paar leckere und super einfache Pfeffer-Rezepte. Bis dahin, schaut doch mal auf <strong><a href="http://www.unclespepper.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.unclespepper.com</a> </strong>vorbei. So hübsch verpackter Pfeffer bietet sich ja auch super als Weihnachtsgeschenk an <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Warum ihr Kampot Kep vorziehen solltet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 13:04:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir verraten unsere Kampot-Highlights. Vom Magic Sponge, über leckeres Essen und die Pfeffer-Farmen bis zu den Höhlen. Wir lieben Kampot!</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Kampot oder Kep? Bei Orte liegen im Süden Kamodschas und sind nur 25 Kilometer voneinander entfernt. Wir empfehlen, sich in Kampot eine Unterkunft zu suchen (nicht irgendeine, sondern<a href="https://magicspongekampot.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <strong>The Magic Sponge</strong></a>) und einen <strong>Tagesausflug nach Kep</strong> zu unternehmen. Warum, erklären wir euch heute.</p>
<h2><strong>Übernachten im The Magic Sponge</strong></h2>
<p>Grund Nummer 1: Der bereits erwähnte Magic Sponge. Diese Unterkunft ist nicht einfach nur ein Hotel, sie ist eine echte<strong> Wohlfühl-Oase</strong>, in der wir noch viel länger hätten rumhängen können.</p>
<p>Der super nette Besitzer kommt aus Alaska und hat das Hotel gerade erst komplett renoviert. Die Zimmer sind ein Traum (15 US-Dollar pro Nacht mit Fan). Dazu gibt es eine Minigolf-Anlage, die man kostenlos jederzeit nutzen kann, und die tägliche Bier-Happy-Hour (Draft Beer für 50 Cent). Außerdem gibt es fast jeden Abend andere Aktionen/Vergünstigungen oder Live-Musik. Das Frühstück ist zwar nicht inklusive, dafür aber wahnsinnig lecker. Wir empfehlen die Eggs Benedict à la Sponge.</p>
<figure id="attachment_4560" aria-describedby="caption-attachment-4560" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4560" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Magic_Sponge_Kampot_travel2eat.jpg" alt="The Magic Sponge" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Magic_Sponge_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Magic_Sponge_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Magic_Sponge_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4560" class="wp-caption-text">The Magic Sponge</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4561" aria-describedby="caption-attachment-4561" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4561" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Zimmer_Magic_Sponge_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Unser Zimmer" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Zimmer_Magic_Sponge_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Zimmer_Magic_Sponge_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Zimmer_Magic_Sponge_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4561" class="wp-caption-text">Unser Zimmer</figcaption></figure>
<h2><strong>Frühstück im Epic Arts Café </strong></h2>
<p>Apropo Frühstück. Ich bin ja ein riesiger Frühstücks-Fan und in Kampot voll auf meine Kosten gekommen. Im <strong>Epic Arts Café</strong> habe ich u.a. Giant Cookies (unbedingt probieren!) und leckeres Müsli mit Joghurt und Obstsalat gegessen (serviert wird das Ganze in sehr hübschem Geschirr).</p>
<figure id="attachment_4562" aria-describedby="caption-attachment-4562" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4562" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Fruehstueck-Epic_Arts_Cafe_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Erdnussbutter-Riesenkeks mit Obstsalat, Müsli und Joghurt im Epic Arts Café" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Fruehstueck-Epic_Arts_Cafe_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Fruehstueck-Epic_Arts_Cafe_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Fruehstueck-Epic_Arts_Cafe_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4562" class="wp-caption-text">Erdnussbutter-Riesenkeks mit Obstsalat, Müsli und Joghurt im Epic Arts Café</figcaption></figure>
<h2><strong>Pancakes und das beste Lab</strong></h2>
<p><strong>Super schokoladige Brownies</strong>, leckeren Karotten-Kuchen, Omelettes mit selbstgebackenem Brot und<strong> Kürbis-Pancakes</strong> haben wir im<strong> Sisters II Restaurant</strong> bestellt. Sehr zu empfehlen sind dort auch die Smoothies.</p>
<p>Bleiben wir beim Essen. Unglaublich guten <strong>Mango-Salat</strong> und mit das beste <strong>Lab</strong>, das wir je hatten, bekommt ihr in einem kleinen, familiengeführten Restaurant gegenüber von dem O‘Yes-Kebab-Haus. In der gleichen Straße von diesem wunderbaren Restaurant befindet sich auch das Hour-Kheang-Hotel, in dem wir die erste Nacht verbracht haben (danach sind wir in den Magic Sponge gezogen). Das Hotel betreibt einen kleinen Laden, in dem ihr hübsch verpackten<a href="https://travel2eat.de/kampot-pfeffer-wie-ich-zur-pfeffer-lebhaberin-wurde/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> Kampot-Pfeffer</strong> </a>kaufen könnt. Kaufen solltet ihr den unbedingt.</p>
<figure id="attachment_4563" aria-describedby="caption-attachment-4563" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4563" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Lab_Mangosalat_Kampot_travel2eat.jpg" alt="v.l.n.r.: Wasserspinat, Mangosalat mit getrocknetem Fisch und schräg darüber das Lab" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Lab_Mangosalat_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Lab_Mangosalat_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Lab_Mangosalat_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4563" class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Wasserspinat, Mangosalat mit getrocknetem Fisch und schräg darüber das Lab</figcaption></figure>
<h2><strong>Kampot-Pfeffer</strong></h2>
<p>Pfeffer aus Kampot ist weltberühmt und gilt sogar als der allerbeste Pfeffer der Welt. Und das zu Recht. Er schmeckt wirklich verdammt gut! Pfefferfarmen gibt es um Kep herum. Wir waren bei <strong>Sothy‘s</strong>, die Farm liegt nördlich von Kep. Dort haben wir eine hervorragende kostenlose Führung bekommen, durften roten, weißen und schwarzen Pfeffer probieren und haben gelernt, dass Schlangen keinen Gänsekot mögen.</p>
<figure id="attachment_4566" aria-describedby="caption-attachment-4566" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4566" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-3.jpg" alt="Hier wächst der Kampot-Pfeffer" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-3.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-3-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-3-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4566" class="wp-caption-text">Hier wächst der Kampot-Pfeffer</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4564" aria-describedby="caption-attachment-4564" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4564" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1.jpg" alt="Die kleinen Pfeffer-Kügelchen werden von Hand gepflückt" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-1-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption id="caption-attachment-4564" class="wp-caption-text">Die kleinen Pfeffer-Kügelchen werden von Hand gepflückt&#8230;</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4565" aria-describedby="caption-attachment-4565" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4565" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2.jpg" alt="und danach getrocknet" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Sothys_Pfefferfarm_Kampot_travel2eat-2-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4565" class="wp-caption-text">und danach getrocknet</figcaption></figure>
<p>Wo wir gerade bei dem schönen Thema Schlangen sind. Wir haben die Pfefferfarm mit dem Moped besucht, das wir im Magic Sponge ausgeliehen haben (5 US-Dollar pro Tag). An diesem Tag haben wir auch noch die Salzfelder bei Kampot, Höhlen, den Secret Lake (der gar nicht so geheim ist) und Kep besichtigt. Vor allem die Höhlen und der See liegen ziemlich in der Pampa. Und genau dort, mitten in der Pampa (wo im Ernstfall weit und breit kein Arzt ist), ist vor uns eine 2,5 Meter lange Schlange über den Weg gekrochen.</p>
<h2><strong>Höhlen bei Kampot</strong></h2>
<p>Zu den Höhlen: Vor der Phnom-Chhnork-Höhle stehen lokale Guides bereit, die euch gegen eine kleine Spende herumführen. Eintritt kostet extra: 2 US-Dollar. Unser Guide hat uns in der Höhle nicht nur auf die 2 Elefanten und den Tempel aus dem 7. Jahrhundert aufmerksam gemacht, sondern uns auch auf einem abenteuerlichen Weg wieder herausgeführt (Taschenlampe mitbringen und am besten Turnschuhe anziehen!).</p>
<figure id="attachment_4568" aria-describedby="caption-attachment-4568" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4568" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Elefanten_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Seht ihr die 2 Elefanten?" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Elefanten_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Elefanten_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Elefanten_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4568" class="wp-caption-text">Seht ihr die 2 Elefanten?</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4569" aria-describedby="caption-attachment-4569" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4569" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Tempel_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Dieser Tempel stammt aus dem 7. Jahrhundert" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Tempel_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Tempel_Phnom_Chhnork_Kampot_travel2eat-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption id="caption-attachment-4569" class="wp-caption-text">Dieser Tempel stammt aus dem 7. Jahrhundert</figcaption></figure>
<p>Zur <strong>White-Elephant-Cave</strong> sind wir zwar gefahren, aber angeschaut haben wir sie uns nicht. Der Guide dort wollte 5 US-Dollar, nur damit er mit uns die Treppen zur Höhle hochsteigt und dann nochmal extra Geld für die Mönche. Das fanden wir ein bisschen übertrieben. Schließlich muss man sich auch nicht jede einzelne Höhle in Südostasien angucken, oder?</p>
<p>Die Höhlen und der See sind nicht wirklich ausgeschrieben. Daher empfehlen wir an dieser Stelle die kostenlose App Maps.me, die sich offline verwenden lässt und es sogar mir ermöglicht, mich zu orientieren.</p>
<figure id="attachment_4573" aria-describedby="caption-attachment-4573" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4573" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Secret_Lake_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Der Secret Lake" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Secret_Lake_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Secret_Lake_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Secret_Lake_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4573" class="wp-caption-text">Der Secret Lake</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4571" aria-describedby="caption-attachment-4571" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4571" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Aussicht_Secret-Lake_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Aussicht von einem Tempel beim Secret Lake" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Aussicht_Secret-Lake_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Aussicht_Secret-Lake_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Aussicht_Secret-Lake_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4571" class="wp-caption-text">Aussicht von einem (nicht sehensewerten) Tempel beim Secret Lake</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4572" aria-describedby="caption-attachment-4572" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4572" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Salzfelder_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Salzfelder bei Kampot" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Salzfelder_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Salzfelder_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Salzfelder_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4572" class="wp-caption-text">Salzfelder bei Kampot</figcaption></figure>
<h2><strong>Rezept: Pfeffer-Soße</strong></h2>
<p>Zurück zum Pfeffer. Wir haben nämlich noch einen <strong>Rezept-Tipp</strong> für euch: Kampot-Pfeffer klein stoßen und mit Salz und Limettensaft verrühren und heraus kommt eine erstklassige Soße.</p>
<p>In Kep könnt ihr den Pfeffer natürlich auch kaufen. Kep ist bekannt für seinen <strong>Krabben-Markt</strong>, auf dem wir 3 Shrimp-Spieße (à 7 Shrimps) und einen ganzen Fisch mit einer Chili-Knoblauch-Soße für 8 US-Dollar bekommen haben.</p>
<figure id="attachment_4577" aria-describedby="caption-attachment-4577" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4577" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabben_Kep_travel2eat.jpg" alt="Krabben auf dem Markt in Kep" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabben_Kep_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabben_Kep_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabben_Kep_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4577" class="wp-caption-text">Krabben auf dem Markt in Kep</figcaption></figure>
<figure id="attachment_4576" aria-describedby="caption-attachment-4576" style="width: 533px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4576" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Kep_Markt_travel2eat.jpg" alt="Auf dem Markt wird jegliches Seafood frisch gegrillt" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Kep_Markt_travel2eat.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Kep_Markt_travel2eat-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /><figcaption id="caption-attachment-4576" class="wp-caption-text">Auf dem Markt wird jegliches Seafood frisch gegrillt</figcaption></figure>
<p><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-4580" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Shrimps_Kep_Markt_travel2eat.jpg" alt="Shrimps_Kep_Markt_travel2eat" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Shrimps_Kep_Markt_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Shrimps_Kep_Markt_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Shrimps_Kep_Markt_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></p>
<figure id="attachment_4578" aria-describedby="caption-attachment-4578" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4578" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabbenmarkt_Kep_travel2eat.jpg" alt="Der Markt befindet sich dirket am Wasser" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabbenmarkt_Kep_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabbenmarkt_Kep_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Krabbenmarkt_Kep_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4578" class="wp-caption-text">Der Markt befindet sich dirket am Wasser</figcaption></figure>
<p>Ansonsten bietet Kep noch einen kleinen <strong>Strandabschnitt</strong>, auf dem es aber keinerlei Liege- oder Schattenmöglichkeiten gibt. Der Ort selbst ist sehr langgezogen und ohne Moped kommt man da nicht wirklich weit.</p>
<h2><strong>Mit dem Fahrrad bis zum Greenhouse</strong></h2>
<p>In Kampot konnten wir hingegen alles zu Fuß erreichen bzw. einen Tag lang haben wir uns <strong>Fahrräder ausgeliehen</strong> (gegenüber vom Magic Sponge) und sind die 4 Kilometer bis zum <strong>Greenhouse</strong> gefahren. Dort kann man baden oder sich ein Kayak oder Surfbrett (für Stand-Up-Paddling) ausleihen.</p>
<p>Nicht-Gäste der sehr hübschen, aber sehr abgelegenen französischen Unterkunft sollten zumindest ein Getränk an der Bar kaufen oder einen <strong>frisch gebackenen Schoko-Pfeffer-Cookie</strong> probieren (gibt es ab 16 Uhr).</p>
<figure id="attachment_4575" aria-describedby="caption-attachment-4575" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4575" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Ausblick_Greenhouse_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Ausblick vom Greenhouse" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Ausblick_Greenhouse_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Ausblick_Greenhouse_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Ausblick_Greenhouse_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4575" class="wp-caption-text">Ausblick vom Greenhouse</figcaption></figure>
<p>Wir sind nach einer ausgedehnten Pause noch etwas weiter gestrampelt, zu einer Art Mini-&#8220;Stromschnelle&#8221;. Die kann man nicht wirklich verfehlen, denn von der Straße aus sieht man schon die vielen Hängematten-Häuschen, in denen man es sich am Fluss gemütlich machen kann.</p>
<figure id="attachment_4579" aria-describedby="caption-attachment-4579" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="size-full wp-image-4579" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Mini_Rapids_bei_Kampot_travel2eat.jpg" alt="Die &quot;Stromschnellen&quot;" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Mini_Rapids_bei_Kampot_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Mini_Rapids_bei_Kampot_travel2eat-400x268.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/04/Mini_Rapids_bei_Kampot_travel2eat-768x514.jpg 768w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /><figcaption id="caption-attachment-4579" class="wp-caption-text">Die &#8220;Stromschnellen&#8221;</figcaption></figure>
<p>Und dann wäre da noch der<a href="https://travel2eat.de/kampot-was-es-im-bokor-hill-nationalpark-zu-sehen-gibt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> Bokor Nationalpark</strong></a> bei Kampot, den wir ebenfalls mit dem Moped besichtigt haben. Wie das war, erfahrt ihr das nächste Mal&#8230;</p>


<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/warum-ihr-kampot-kep-vorziehen-solltet/">Warum ihr Kampot Kep vorziehen solltet</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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