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	<title>Affen Archive - travel2eat</title>
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		<title>Bergbesteigung auf Penang: Nervenzusammenbruch und fauchende Affen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2016 06:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Bukit Bendera]]></category>
		<category><![CDATA[Dschungel]]></category>
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		<category><![CDATA[Penang Hill]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fauchende Affen, ein nicht enden wollender Berg und ein Nervenzusammenbruch - was ein schöner Spaziergang auf Penang werden sollte, wurde zu einer schweißtreibenden Odyssee.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/bergbesteigung-auf-penang-nervenzusammenbruch-und-fauchende-affen/">Bergbesteigung auf Penang: Nervenzusammenbruch und fauchende Affen</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><del></del><del></del>Ihr Lieben, ich weiß, dass es in letzter Zeit viel zu ruhig ist auf unserem Blog. Aber wirklich viel Neues gibt es auch nicht zu berichten. Wir essen, schlafen und arbeiten hauptsächlich. Ausflüge haben wir schon lange nicht mehr unternommen, da entweder das Wetter zu schlecht war (hier in <a href="https://travel2eat.de/update-unser-leben-in-perth/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Perth</strong></a> regnet es zur Zeit sehr viel) oder wir einfach nie am gleichen Tag frei hatten. Damit es hier aber mal wieder etwas zu lesen gibt, habe ich diesen alten Beitrag für euch herausgekramt&#8230; . Es war einer der ersten, der auf travel2eat.de erschienen ist.</p>
<p>3 Wochen lang durchgehend am Strand zu liegen, ist schon lange nichts mehr für mich. Wenn ich in den Urlaub fahre, suche ich neben leckerem Essen und tollen Stränden Herausforderungen und Abenteuer. Ich will so viel wie möglich von dem Land sehen, das ich bereise. Zum Glück hat Basti die gleiche Einstellung – und so kam es, dass wir während unseres <strong>Malaysia-Urlaubs 2014</strong> die an der Westküste liegende<strong> Insel Penang</strong> auf die „harte Tour“ erkunden wollten.</p>
<p>Nachdem wir also <strong>Georgetown</strong>, die Hauptstadt der Insel, ausführlich zu Fuß erkundet hatten, erschien mir die Besteigung des 830 Meter hohen <strong>Penang Hills</strong>, auch als <strong>Bukit Bendera bzw. Flaggenhügel</strong> bekannt, eine gute Idee.</p>
<h2><strong>Standseilbahn aus dem Jahr 1923</strong></h2>
<p>Unserem<strong> Loose-Reiseführer</strong> zufolge sollte es einen 6 km langen Weg vom <strong>Botanischen Garten</strong> hinauf zum Berg geben. Auf den Berg fährt auch eine Standseilbahn, übrigens<strong> eine der ältesten in Asien</strong> (1923 eingeweiht) – aber Bahnfahren kann ja jeder.</p>
<p>Und weil ich Entfernungen nicht wirklich einschätzen kann und damit auch keine Vorstellung davon hatte, dass 6 km doch schon ein ganzes Stück sind – vor allem bei etwa 90% Luftfeuchtigkeit und 35 Grad Außentemperatur &#8211; gingen wir es an. Basti hatte zwar seine Zweifel geäußert – aber wenn ich mir einmal was in den Kopf setze…</p>
<p>Wir fuhren also mittags mit dem Bus zum Botanischen Garten. Kurz vorher hatten wir lediglich etwas Roti, ein indisches Fladenbrot, gefrühstückt. In unseren Rucksack gepackt hatten wir nur eine nicht mehr volle 1,5 Liter Flasche Wasser. So viel zu unserer Ausgangssituation.</p>
<p>Im Botanischen Garten angekommen, wies uns ein Schild den Weg zum Penang Hill. Irgendwann kam eine Wegabzweigung, wo kein Schild mehr war, dass uns die Richtung zum Berg zeigte. Wir liefen einfach weiter und entschieden uns dafür, vor der Bergbesteigung noch schnell einen anderen Dschungel-Trek mitzunehmen, der wirklich toll, aber dessen (oft auch nicht vorhandene) Wegführung durch das viele bergauf und -ab auch schweißtreibend war.</p>
<p>Irgendwann kamen wir wieder auf „richtige“ Wege und da wir ja immer noch den Penang Hill besteigen, aber zur fortgeschrittenen Stunde nicht mehr ewig nach dem richtigen Weg suchen wollten, baten wir einen Mitarbeiter im Botanischen Garten um Hilfe .</p>
<p>Es stellte sich heraus, dass wir gleich Eingang den Aufstieg (der sehr versteckt ist) verpasst hatten. Wie marschierten also den ganzen Weg zurück und – endlich am Startpunkt angekommen – blickten auf nicht enden wollende Treppenstufen, die mitten durch den Dschungel unerbittlich nach oben führten.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4979" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-798x1064.jpg" alt="Penang_Hill_travel2eat" width="798" height="1064" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-798x1064.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-400x533.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2016/07/Penang_Hill_travel2eat-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></p>
<p>Nach gefühlten <strong>zwei Millionen Treppen und etlichen Litern Schweiß</strong> (so fühlte es sich zumindest an), kaum noch Wasser im Rucksack und Erschöpfungserscheinungen kamen wir an eine Straße. Unsere Rettung naht, dachte ich. Jetzt kann es wirklich nicht mehr weit bis zur Spitze sein. Dachte ich. Ich sollte das noch etliche Male denken.</p>
<p>Ein Wegweiser war an der Straße nicht zu finden. Also liefen wir einfach weiter den Berg nach oben (wie weit konnte es schon noch sein?). Vor uns schlug ein sehr sportlich gekleidetes asiatisches Paar den selben Weg ein.</p>
<p>Die<strong> Straße wurde immer steiler und steiler</strong> und nach jeder Kurve dachten wir, jetzt müssen wir wirklich langsam oben sein – aber Fehlanzeige. Es war mittlerweile schon 17 Uhr und ich bekam langsam Angst: Was, wenn es dunkel wird und wir in die komplett falsche Richtung laufen und nicht mehr zurück finden? Dazu kam: Wir waren beide total erschöpft, schweißnass von außen und ausgetrocknet von innen.</p>
<h2><strong>Heulend am Straßenrand</strong></h2>
<p>Nach immer mehr nicht enden wollenden und immer steiler werdenden Kurven, forderten die Anstrengungen des Tages ihren Tribut: Ich war so <strong>verzweifelt und frustriert</strong>, dass meine Nerven mit mir durchgingen. Konkret: Ich setzte mich auf die Straße und weinte.</p>
<p>Was nun? Zurückgehen wollte ich nicht, weil wir ja schon ewig unterwegs waren und auf keinen Fall mehr bei Tageslicht unten angekommen wären. Also gingen wir weiter nach oben.</p>
<h2><strong>Fauchende Makaken</strong></h2>
<p>Und als wäre das alles nicht schon schlimm genug gewesen, warteten direkt hinter der nächsten Kurve<strong> eine Gruppe Affen</strong> auf uns. Die Makaken saßen mitten auf der Straße. Nicht ungewöhnlich für Malaysia, aber uns auch nicht so geheuer. Wir hatten uns bisher immer von den frechen und teilweise auch aggressiven Tieren fern gehalten.</p>
<p>Nach kurzem Zögern entschied Basti, dass wir einfach langsam durch die Gruppe hindurchgehen sollten. Doch kurz bevor wir auf Höhe der Affen waren, fing der Größte der Gruppe an, zu fauchen. Und was der für große spitze Zähne hatte! Das hatte ich in meinem erschöpften und angespannten Zustand gerade noch gebraucht – fauchende wilde Tiere.</p>
<p>Wir wichen zurück, doch sie kamen hinterher. Während Basti seinen Rucksack vor sich hielt, um die Affen im Notfall abwehren zu können, versuchte ich zu rennen. Ich kam aber nicht wirklich schnell voran, da der Weg so steil abfiel und meine Beine so schlackerten, dass ich schon Angst hatte, sie versagen.</p>
<p>Zum Glück verfolgten sie uns nur, bis wir außer Sicht waren. Den Berg weiter nach oben zu laufen, war nun allerdings keine Option mehr.</p>
<p>Unsere<strong> Retter in der Not</strong> kamen genau zum richtigen Zeitpunkt: Es waren Malaiien, die gerade in ihrem Pick-up um die Kurve bogen und uns freundlicherweise mit hinauf auf den Berg nahmen. Es stellte sich dann heraus, dass wir die ganze Zeit auf dem richtigen Weg waren, nach den Affen aber noch etwa 1,5 Kilometer Fußmarsch vor uns gehabt hätten. Was für ein Tag!</p>
<p>Oben angekommen wurden wir mit einer tollen Aussicht auf George Town und die Umgebung und leckeren frisch gepressten Maracuja-, Melonen- und Papaya-Saft belohnt.</p>
<figure id="attachment_203" aria-describedby="caption-attachment-203" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-203 size-large" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-798x599.jpg" alt="" width="798" height="599" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-798x599.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/03/DSCF0376-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-203" class="wp-caption-text">Penang Hill</figcaption></figure>
<p>Zurück sind wir übrigens mit der Bergbahn gefahren.</p>
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		<title>Tag vier in Singapur: Tree Top Walk im MacRitchie Park und das Schlangen-Schild</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2015 14:26:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Singapur]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Jackfrucht]]></category>
		<category><![CDATA[MacRitchie Park]]></category>
		<category><![CDATA[Tree Top Walk]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Singapur bietet mehr als das Marina Bay Sands oder Wolkenkratzer. Wir haben uns den Mac Ritchie Park angeschaut. Warum ich dort zum Trampel-Tier wurde...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/tag-vier-in-singapur-tree-top-walk-im-macritchie-park-und-das-schlangen-schild/">Tag vier in Singapur: Tree Top Walk im MacRitchie Park und das Schlangen-Schild</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">An unserem letzten vollen Tag in Singapur wollten wir wieder mal ein bisschen die <strong>Natur genießen</strong>. Unser Ziel war der <strong>MacRitchie Park</strong>, in dem es auch einen<strong> Tree Top Walk</strong> gibt &#8211; also eine Brücke, die zwischen Bäumen entlang führt. </span></p>
<figure id="attachment_345" aria-describedby="caption-attachment-345" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/tree_top_walk_macritchie_singapur_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-345" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/tree_top_walk_macritchie_singapur_travel2eat-798x533.jpg" alt="Aussicht vom Tree Top Walk" width="798" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/tree_top_walk_macritchie_singapur_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/tree_top_walk_macritchie_singapur_travel2eat-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-345" class="wp-caption-text">Aussicht vom Tree Top Walk</figcaption></figure>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;"><strong>Hinkommen</strong>: Auf Anraten von einer Mitarbeiterin unseres Hostels sind wir mit dem Bus 980 (Nummer 166 kann man auch nehmen)<strong> von der Little India Station bis zum Flame Tree Park</strong> gefahren. Diese Haltestelle kommt zwar nach der Haltestelle „MacRitchie Park“, aber von dort aus führt ein Weg direkt zum Tree Top Walk. Von der MacRitchie-Haltestelle würde man viel länger laufen. </span></p>
<h2><strong>25m hoher Tree Top Walk</strong></h2>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Der 250 m lange Tree Top Walk ist übrigens <strong>kostenlos</strong>. Er ist 25m hoch (an seinem höchsten Punkt) und bietet eine sehr schöne Aussicht über den Park. Weit und breit war da kein Wolkenkratzer mehr zu sehen. Wie ihr seht, gibt’s in Singapur viele Aktivitäten, bei denen man den Geldbeutel daheim (also im Hostel) lassen kann. </span></p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/affe_macritchie_singapur_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-347" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/affe_macritchie_singapur_travel2eat-798x533.jpg" alt="affe_macritchie_singapur_travel2eat" width="798" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/affe_macritchie_singapur_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/affe_macritchie_singapur_travel2eat-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<h2><strong>Kostenloses Trinkwasser und Affen </strong></h2>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Auf dem Rückweg (den Schildern zum Venus Drive folgend) sind wir an der <strong>Ranger Station</strong> vorbeigekommen. Dort gibt es kostenloses Trinkwasser und ein paar Sitzmöglichkeiten zum Ausruhen. Ein asiatisches Paar hatte gerade sein Picknick ausgepackt, als<strong> zwei Affen Kurs auf das Essen nahmen</strong>. Vor Schreck schleuderten sie eine Toastbrot-Scheibe auf einen Affen, der damit sofort Reißaus nahm und mit seiner Beute auf einen Baum flüchtete. Diese Affen waren alles andere als<a title="Bergbesteigung auf Penang: Nervenzusammenbruch und fauchende Affen" href="https://travel2eat.de/bergbesteigung-auf-penang-nervenzusammenbruch-und-fauchende-affen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> aggressiv. </a></span></p>
<figure id="attachment_349" aria-describedby="caption-attachment-349" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Jack_Fruit_MacRitchie_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-349" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Jack_Fruit_MacRitchie_travel2eat-798x533.jpg" alt="Jackfruchtbaum" width="798" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Jack_Fruit_MacRitchie_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Jack_Fruit_MacRitchie_travel2eat-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-349" class="wp-caption-text">Jackfruchtbaum</figcaption></figure>
<h2><strong>Achtung Schlangen</strong></h2>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Alles lief super, der Tag war wunderschön und wir haben sogar einen Jackfruchtbaum am Wegrand gesehen. Auf dem Rückweg zum Bus passierte es dann: Ich entdeckte aus dem Augenwinkel ein<strong> Schild mit der Aufschrift &#8220;Achtung Schlangen&#8221;</strong> !!!! </span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Wer mich kennt, weiß, dass ich allein beim Gedanken an diese Tiere Gänsehaut bekomme und anfange zu hüpfen. Ich kann einfach keine Schlangen sehen. Natürlich weiß ich, dass es in Asien welche gibt. Dass es im Dschungel von Laos und Kambodscha welche gab. Aber was das angeht, bin ich eine echte <strong>Verdrängungskünstlerin</strong>. </span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Nun hatte ich aber das Schild gesehen und vorbei war es mit meinem gemütlichen Parkspaziergang, bei dem ich mir meine Umgebung genau anschaute. Ich starrte auf den Boden und tippelte hinter Basti her, der plötzlich total langsam lief (um zu sehen, wo er hingeht, aber für mich waren Minuten plötzlich Stunden). </span></p>
<h3><strong>Der Trampel-Trick</strong></h3>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Ich fing auch an zu trampeln. Diesen<strong> „Trick“ habe ich von einer Französin</strong>, die mit uns durch den <a href="https://travel2eat.de/kambodscha-tipps-fuer-phnom-penh-und-koh-kong/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>kambodschanischen Dschungel</strong> </a>gelaufen ist. Damals wurden wir alle paar Meter von <strong>Blutegeln</strong> befallen und sie meinte, dass das Trampeln die Tiere verscheucht. Meiner Meinung nach hat es geholfen. Also verwandelte ich mich auch im MacRitchie Park wieder in ein Trampeltier, ein sehr nervöses Trampeltier.</span></p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/MacRitchie_Singapur_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-350" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/MacRitchie_Singapur_travel2eat-798x533.jpg" alt="MacRitchie_Singapur_travel2eat" width="798" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/MacRitchie_Singapur_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/MacRitchie_Singapur_travel2eat-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<h2><strong>Blitze im Dschungel</strong></h2>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Als wäre das noch nicht genug gewesen für meine Nerven, fing es dann auch noch an zu donnern. Bekanntlich ist es ja nicht so gut, wenn man sich bei einem Unwetter mitten im Wald und unter Bäumen befindet. Kurze Zeit später krachte es dann so gewaltig (Blitze im Wald – wunderbar), dass ich vor Schreck fast in Bastis Rucksack gehüpft wäre.</span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Am Ende haben wir es heil aus dem Park heraus geschafft – ohne das ich eine Schlange sehen musste. Basti hat allerdings eine tote am Wegrand gesehen – er hat es mir aber zum Glück erst im Bus erzählt. </span></p>
<h2><strong>Next stop: Borneo</strong></h2>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Das war unser (etwas nervenaufreibender) letzter Tag in Singapur. Am nächsten Tag haben wir uns dann vormittags noch die <strong>Orchard Road</strong> angeschaut (Luxus-Shopping-Meile) und sind dann in den <strong>Air-Asia-Flieger nach</strong> <a href="https://travel2eat.de/fuenf-dinge-die-wir-in-kota-kinabalu-gemacht-haben/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Kota Kinabalu</strong></a>, die Hauptstadt Sabahs, gestiegen. Der Flug war unspektakulär. Da man für Essen einen Aufpreis zahlen muss, haben wir das weggelassen und eigentlich die meiste Zeit geschlafen. Was ich nicht so toll fande: Wer kein Essen und Trinken kauft, bekommt nicht mal ein Wasser angeboten. Aber es war eben auch ein Billigflug.<br />
</span></p>
<p class="western"><span style="font-family: Candara,sans-serif;">Morgen verlassen wir <a href="https://travel2eat.de/category/countries/malaysia/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Malaysia</strong> </a>übrigens für kurze Zeit wieder. Wohin es diesmal geht? Verrate ich noch nicht.</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/tag-vier-in-singapur-tree-top-walk-im-macritchie-park-und-das-schlangen-schild/">Tag vier in Singapur: Tree Top Walk im MacRitchie Park und das Schlangen-Schild</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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