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	<title>Kota Kinabalu Archive - travel2eat</title>
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		<title>Unser Hostel in Kota Kinabalu: Duschen auf ganz spezielle Art</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2015 08:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Augen zu und durch hies es in Kota Kinabalu. Zumindest beim Duschen. Warum wir die Duschzeit in unserem Hostel sehr kurz gehalten haben...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer wie wir auf Reisen sparen will bzw. muss, der sollte ein paar Abstriche in Kauf nehmen. Ein eigenes Bad zum Beispiel ist für mich gerade der pure Luxus.</p>
<p>In Kota Kinabalu (Malaysia, Borneo) haben wir in der<strong> Seasons Street Lodge</strong> gewohnt. Das ist ein Hostel, in dem es kein Zimmer mit eigenem Bad gibt. Für 50 RM pro Nacht (ca. 12 Euro) ist das aber auch ok. Wenn da nicht dieses winzige Detail gewesen wäre.</p>
<figure id="attachment_425" aria-describedby="caption-attachment-425" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-425" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat.jpg" alt="Unser Hostel-Zimmer" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-425" class="wp-caption-text">Unser Hostel-Zimmer</figcaption></figure>
<p class="western">Dass man in Südostasien oft quasi auf dem Klo duscht, ist nichts ungewöhnliches. Das heißt aber normalerweise, dass der Duschkopf einfach direkt neben der Toilette (einer ganz normalen Toilette mit Deckel) hängt und es keine extra Duschkabine oder einen Vorhang gibt. Alles kein Problem für uns.</p>
<p class="western">Trotzdem war ich dann doch etwas überrascht, als uns die Hostel-Mitarbeiterin die Duschen der Seasons Street Lodge zeigte. Da war die Dusche auch in einem Raum mit der Toilette. Allerdings handelte es sich bei der Toilette um ein <strong>Hockklo</strong>! Auf das gehe ich nur im äußersten Notfall.</p>
<p class="western">Aber jetzt sollten wir direkt daneben duschen! Die Haken zum Handtuch aufhängen waren übrigens direkt am Hockklo. Basti meinte dann nur: „Häng&#8217;s so auf, dass es nicht runterfällt, weil du es sonst direkt verbrennen kannst.“</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat-2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-426" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat-2.jpg" alt="Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat (2)" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat-2.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Seasons_Street_Lodge_KK_travel2eat-2-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></a></p>
<p>Wie ihr euch sicher denken könnt, hat sich unsere tägliche Duschzeit während der Tage im Hostel auf ein Minimum verkürzt. Die Handtücher haben die Zeit übrigens unbeschadet überstanden.</p>
<p>Es gab zum Glück auch noch eine normale Toilette. Das Hockklo mussten wir also nicht wirklich benutzen. Ansonsten war das Hostel völlig in Ordnung und sehr zentral gelegen. Im Preis inbegriffen waren WLAN und Frühstück. Das <strong>Frühstück</strong> bestand aus Tee, löslichem Kaffee, Toast und Erdnussbutter. Wer also nicht ganz so zimperlich ist, kann dort für wenig Geld gut übernachten.</p>
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		<title>Essen in Kota Kinabalu: Buttermilk Chicken, Rojak und Papayas</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 13:49:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[eat]]></category>
		<category><![CDATA[Malaysia]]></category>
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		<category><![CDATA[Seasons Street Lodge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Laksa, Rojak, Buttermilk Chicken, Sesambällchen und Co. - Kota Kinabalu hat kulinarisch so einige Leckereien zu bieten. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Kommen wir nun zu einer unserer Lieblingsbeschäftigungen: essen. <a title="Fünf Dinge, die wir in Kota Kinabalu gemacht haben" href="https://travel2eat.de/fuenf-dinge-die-wir-in-kota-kinabalu-gemacht-haben/">Wie versprochen,</a> folgt ein kleiner Beitrag über das<strong> Essen in Kota Kinabalu</strong> (Malaysia, Borneo).</p>
<p class="western">Zunächst einmal waren die Preise eine Wohltat: Nachdem wir in <a href="https://travel2eat.de/category/countries/singapur/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Singapur</strong></a> für ein Gericht ca. 3 bis 4 S$ in einem Foodcourt gezahlt haben, wandelte sich in Kota Kinabalu die Währungseinheit hinter dem Preis einfach um. Zur Erinnerung: 4 RM sind 1 Euro. 4S$ sind knapp 3 Euro.</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 1: Lalap Rice</strong></h2>
<p>Weiterempfehlen können wir auf jeden Fall das <strong>Daily Utama Restaurant</strong>. Das findet ihr schräg gegenüber der Seasons Street Lodge (das war unser Hostel) bzw. der Stay In Lodge (ist im Lonely Planet Südostasien aufgeführt).</p>
<p>Dort haben wir Lalap Rice gegessen – also Reis mit frittiertem Hühnchen, einem leckeren Tomaten-Dip und einer super leckeren Minisuppe (Brühe mit Frühlingszwiebeln und Zitronengras). Für ein Lalap Rice und zwei Eistee haben wir 7,50 RM gezahlt (weniger als 2 Euro). Leider haben wir davon kein Foto gemacht (da war der Hunger wohl zu groß).</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 2: Buttermilk Chicken</strong></h2>
<figure id="attachment_401" aria-describedby="caption-attachment-401" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Buttermilk_chicken_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-401" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Buttermilk_chicken_KK_travel2eat.jpg" alt="Buttermilk Chicken" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Buttermilk_chicken_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Buttermilk_chicken_KK_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-401" class="wp-caption-text">Buttermilk Chicken</figcaption></figure>
<p>Sehr empfehlen können wir auch die Gerichte Buttermilk Chicken und Buttermilk Prawn. Die Soße, in der das Hühnchen bzw. die Garnelen eingelegt sind, ist einfach der Hammer und das Fleisch ist super zart.</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 3: Laksa</strong></h2>
<figure id="attachment_402" aria-describedby="caption-attachment-402" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Laksa_KK-travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-402" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Laksa_KK-travel2eat.jpg" alt="Laksa" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Laksa_KK-travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Laksa_KK-travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-402" class="wp-caption-text">Laksa</figcaption></figure>
<p>Im <strong>Daily Utama Restaurant</strong> haben wir auch endlich Laksa bestellt. Diese <strong>typisch malaiische Suppe</strong> wird auf Basis von Kokosmilch und Chili zubereitet und beinhaltet u.a. Nudeln, Hühnchen, Sprossen und anderes Gemüse. Wer es scharf mag, sollte sich diese Suppe nicht entgehen lassen.</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 4: Rojak</strong></h2>
<figure id="attachment_403" aria-describedby="caption-attachment-403" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Rojak_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-403" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Rojak_KK_travel2eat-798x448.jpg" alt="Rojak" width="798" height="448" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Rojak_KK_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Rojak_KK_travel2eat-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-403" class="wp-caption-text">Rojak</figcaption></figure>
<p>Auch Rojak ist ein typisch malaiisches Gericht. Ich habe Rojak in Kota Kinabalu zum dritten Mal gegessen – und kann immer noch nicht genau sagen, was es nun ist. Es war jedes Mal anders (aber immer lecker). Das erste, das ich im vergangenen Jahr auf der Insel in <a href="https://travel2eat.de/bergbesteigung-auf-penang-nervenzusammenbruch-und-fauchende-affen/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Georgetown (Penang, Malaysia)</strong> </a>gegessen habe, bestand u.a. aus Mango, Gurke, einer Wurzel, Erdnüssen und eine Erdnusssoße.</p>
<p>Das zweite habe ich mit in den in <strong>Tanah Rata (Cameron Highlands, Malaysia)</strong> bestellt. Es bestand zum größten Teil aus einer Art Crackern (so ähnlich wie Knäckebrot) mit einer Erdnusssoße.</p>
<p>Und in meinem dritten Rojak waren Gurken, Sprossen, Hühnchen, eine Art Reisteig-Stücke, Tofu und als Hauptbestandteil Nudeln. Die Soße hat auch etwas nach Nüssen geschmeckt, aber nicht so kräftig, wie bei meinen anderen Rojaks. Ich bin also gespannt, was mich das nächste Mal erwartet, wenn ich wieder Rojak bestelle.</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 5: frisches Obst vom Markt</strong></h2>
<figure id="attachment_405" aria-describedby="caption-attachment-405" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bananen_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-405" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bananen_KK_travel2eat-798x533.jpg" alt="Markt in Kota Kinabalu" width="798" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bananen_KK_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bananen_KK_travel2eat-400x267.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-405" class="wp-caption-text">Markt in Kota Kinabalu</figcaption></figure>
<figure id="attachment_412" aria-describedby="caption-attachment-412" style="width: 798px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papayas_Markt_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-412" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papayas_Markt_KK_travel2eat-798x448.jpg" alt="Papayas" width="798" height="448" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papayas_Markt_KK_travel2eat.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papayas_Markt_KK_travel2eat-400x225.jpg 400w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a><figcaption id="caption-attachment-412" class="wp-caption-text">Papayas</figcaption></figure>
<figure id="attachment_406" aria-describedby="caption-attachment-406" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papaya_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-406" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papaya_KK_travel2eat.jpg" alt="Papaya" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papaya_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Papaya_KK_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-406" class="wp-caption-text">Papaya</figcaption></figure>
<p>Ganz besonders toll in Kota Kinabalu ist der Markt. Dort gibt es super viele Früchte zu einem unschlagbaren Preis. Wir holen uns gern Obst, das wir dann tagsüber essen können – also quasi als <strong>Reiseproviant</strong>. Für unseren Inseltag haben wir uns beispielsweise eine große Papaya und ein knappes Kilo Bananen gekauft und dafür nur 4 RM (1 Euro) gezahlt. Einfach großartig!</p>
<h2><strong>Sesambällchen von Kota Kinabalus Straßenständen</strong></h2>
<figure id="attachment_410" aria-describedby="caption-attachment-410" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Snacks_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-410" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Snacks_KK_travel2eat.jpg" alt="Sesambällchen, Süßkartoffel, Bananenbällchen und gebackene Banane (v.l.n.r.)" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Snacks_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Snacks_KK_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-410" class="wp-caption-text">Sesambällchen, Süßkartoffel, Bananenbällchen und gebackene Banane (v.l.n.r.)</figcaption></figure>
<p>Sehr zu empfehlen sind auch die ganz kleinen Essensstände. In Kota Kinabalu sind wir zufällig an dieser Straßenstände (ganz in der Nähe vom Markt) vorbeigekommen und haben uns gleich mit <strong>gebackenen Bananen, Bananenbällchen, gebackenen Süßkartoffeln</strong> und <strong>mit Erdnüssen gefüllten Sesambällchen</strong> eingedeckt. Drei Stück haben jeweils 1 RM gekostet. Die Leckereien solltet ihr euch in Asien auf keinen Fall entgehen lassen. Auch wenn man nicht immer weiß, was man da genau kauft, schmecken tut&#8217;s eigentlich immer.</p>
<h2><strong>Tipp Nr. 6: Baozis</strong></h2>
<figure id="attachment_411" aria-describedby="caption-attachment-411" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bun_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-411" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bun_KK_travel2eat.jpg" alt="Buns" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bun_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Bun_KK_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-411" class="wp-caption-text">Buns</figcaption></figure>
<p>Neben Obst und Bananenbällchen snacken wir auch sehr gerne Buns (oder auch Baozis). Buns schmecken wie Hefeklöße und sind meistens mit Schweinefleisch oder Red Beans gefüllt. Ersteres bestellt Basti am liebsten, ich dagegen Red-Bean-Buns.</p>
<p>So, hoffentlich habt ihr nun genauso großen Hunger wie wir <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
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		<title>Fünf Dinge, die wir in Kota Kinabalu gemacht haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Melanie]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2015 16:09:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Bandar Seri Begawan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kota Kinabalu ist keine schöne Stadt. Aber die Umgebung hat einiges zu bieten - u.a. den Kinabalu Nationalpark, Inseln und Dschungeltouren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/fuenf-dinge-die-wir-in-kota-kinabalu-gemacht-haben/">Fünf Dinge, die wir in Kota Kinabalu gemacht haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage haben wir in Kota Kinabalu, der Hauptstadt des malaiischen Bundesstaates Sabah, verbracht. Warum kommt man nach Kota Kinabalu? Wegen der Stadt an sich jedenfalls nicht. Sehr hübsch ist sie nämlich nicht. Aber die Umgebung bietet einiges. Es gibt den<strong> Kinabalu Nationalpark</strong>, <strong>Inseln</strong> und die Möglichkeit, Touren in den<strong> ältesten Dschungel der Welt</strong> zu buchen.</p>
<figure id="attachment_363" aria-describedby="caption-attachment-363" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-363" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_travel2eat.jpg" alt="Kota Kinabalu" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-363" class="wp-caption-text">Kota Kinabalu</figcaption></figure>
<h2><strong>Warum wir die Orang Utans nicht sehen konnten</strong></h2>
<p>Letzteres war unser Plan. Wir wollten die <strong>Orang Utans im Osten von Sabah</strong> sehen (Kota Kinabalu liegt im Westen), dort durch den Dschungel wandern und tolle (einsame) Strände sehen. Um dahin zu kommen, muss man von Kota Kinabalu aus ca. sechs Stunden mit dem Bus fahren. Das wäre aber kein Problem gewesen.</p>
<p>Doch leider rät das Auswärtige Amt derzeit davon ab (Frühjahr 2015), den Osten Sabahs zu bereisen. Im vergangenen Jahr gab es dort <strong>Übergriffe philippinischer Rebellen</strong> auf Touristen. Und da wir ungern in Gefangenschaft geraten wollten, haben wir uns schweren Herzens gegen diese Touren entschieden.</p>
<h3><strong>Was haben wir also gemacht?</strong></h3>
<h4><strong>1. Kino</strong></h4>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-381" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat-798x798.jpg" alt="Kino_KK_tracvel2eat" width="798" height="798" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat-798x798.jpg 798w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat-150x150.jpg 150w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat-400x400.jpg 400w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kino_KK_tracvel2eat.jpg 1836w" sizes="(max-width: 798px) 100vw, 798px" /></a></p>
<p>Wir haben uns in den Golden Screen Cinemas endlich<strong> „Fast &amp; Furious 7“</strong> angeschaut. Für zwei Karten haben wir nur 27 RM (knapp 7 Euro) gezahlt. Der Film lief an diesem Tag übrigens unter anderem um 17:30 Uhr, 18:10 Uhr und um 18:30 Uhr.</p>
<p>Auffällig war außerdem, dass vor dem Film extrem viel Handy-Werbung gezeigt wurde. Zu Essen gab es im Kino unter anderem Pommes, Hot Dogs und Popcorn.</p>
<h4><strong>2. Inseln</strong></h4>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Boot_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-390" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Boot_KK_travel2eat.jpg" alt="Boot_KK_travel2eat" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Boot_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Boot_KK_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<p class="western">Einen Tag lang haben wir einfach mal nichts getan – und zwar auf den <strong>Inseln Sapi, Manukan und Mamutik</strong>. Dort hinzukommen ist unkompliziert: Am Hafen warten verschiedene Veranstalter auf die Touristen.</p>
<p class="western">Wir hatten uns eigentlich für die zwei <strong>Inseln Sapi und Manukan</strong> entschieden zum Preis von 33 RM pro Person für Hin-, Rück- und Überfahrt mit dem Boot. Die Boote warten immer so lange am Hafen, bis sie halbwegs voll sind.</p>
<p class="western">Wir hatten Glück, denn als wir ankamen, waren bereits drei Chinesen an Bord. Wir stiegen also ein und es ging los – aber nicht in Richtung Insel, sondern um die Ecke zum Anlegeplatz für die Einheimischen. Dort wurde ein Kanister Benzin in unser Boot geladen und wir wurden angewiesen, die Rettungswesten anzuziehen. Nur um sie dann zwei Minuten später mitten auf dem Wasser wieder auszuziehen und das Boot zu wechseln. Dann ging es wieder zum Ausgangspunkt.</p>
<p class="western">Von dort aus fuhren wir wieder zum Anlegepunkt für die Einheimischen. Wieder kam ein Kanister Benzin in unser Boot. Erst danach nahmen wir Kurs auf Sapi (ohne die Rettungswesten anzuhaben). Das soll mal einer verstehen.</p>
<h5><strong>Die Insel Sapi</strong></h5>
<figure id="attachment_383" aria-describedby="caption-attachment-383" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-383" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_travel2eat.jpg" alt="Sapi" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-383" class="wp-caption-text">Sapi</figcaption></figure>
<p>Der Strand von Sapi war schon ziemlich gut von Chinesen belagert, als wir dort morgens um 10 Uhr ankamen. Auf der Inseln kann man <strong>schnorcheln und tauchen</strong>. Der Sinn von beidem hat sich uns aber nicht so richtig erschlossen, weil auch dort getaucht wurde, wo die anderen geschnorchelt haben. Und die vielen (großteils gestreiften) Fische haben wir auch ohne Taucherbrillen sehr gut gesehen.</p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK__Fische_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-386" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK__Fische_travel2eat.jpg" alt="Sapi_KK__Fische_travel2eat" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK__Fische_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK__Fische_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a> <a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_Fische_2_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-385" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_Fische_2_travel2eat.jpg" alt="Sapi_KK_Fische_2_travel2eat" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_Fische_2_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Sapi_KK_Fische_2_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a> <a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Fisch_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-387" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Fisch_KK_travel2eat.jpg" alt="Fisch_KK_travel2eat" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Fisch_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Fisch_KK_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<h5><strong>Die Inseln Manukan und Mamutik</strong></h5>
<p>Um 12 Uhr sollte es dann nach Manukan weitergehen. Unser Fahrer hatte allerdings ein Motorproblem und kam daher erst später. Er entschuldigte sich und bot uns an, uns am Nachmittag noch nach Mamutik zu fahren. So haben wir also drei Inseln gesehen – zum Preis von zwei.</p>
<figure id="attachment_382" aria-describedby="caption-attachment-382" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Manukan_KK_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-382 size-full" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Manukan_KK_travel2eat.jpg" alt="Manukan_KK_travel2eat" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Manukan_KK_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Manukan_KK_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-382" class="wp-caption-text">Manukan</figcaption></figure>
<p>Den<strong> schönsten Strand gab es auf Mamutik</strong>. Der Sand war sooo schön weich <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> . Auf Mamutik haben wir übrigens auch einen<strong> fetten Waran</strong> gesehen, der sich gerade über die Essensreste der Restaurantbesucher hergemachte.</p>
<figure id="attachment_388" aria-describedby="caption-attachment-388" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Waran_Mamutik_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-388" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Waran_Mamutik_travel2eat.jpg" alt="Waran auf Mamutik" width="797" height="598" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Waran_Mamutik_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Waran_Mamutik_travel2eat-400x300.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-388" class="wp-caption-text">Waran auf Mamutik</figcaption></figure>
<p>Alles in allem würden wir Manukan und Mamutik das nächste Mal Sapi vorziehen. Apropo das nächste Mal: Wir würden uns auch mit <strong>Mückenschutz</strong> einsprühen. Haben wir nämlich nicht gemacht und jetzt haben wir Mitbringsel von den Inseln: Stiche am ganzen Körper.</p>
<h2><strong>3. Kinabalu Nationalpark</strong></h2>
<figure id="attachment_364" aria-describedby="caption-attachment-364" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_1_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-364" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_1_travel2eat.jpg" alt="Kinabalu Nationalpark" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_1_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_1_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-364" class="wp-caption-text">Kinabalu Nationalpark</figcaption></figure>
<p>Eine Tour in den Kinabalu Nationalpark kann man geführt machen oder alleine. Da die nette Mitarbeiterin von Sticky Rice Tours uns empfohlen hatte, alleine in den Park zu gehen, haben wir das auch gemacht.</p>
<p>Im Park kann man unter anderen den <strong>4.095 Meter hohen Mt. Kinabalu</strong> besteigen, zum <strong>Canopy Walkway</strong> (Baumkronenpfad) laufen, in den <strong>heißen Quellen baden</strong> oder die <strong>große Rafflesia bestaunen</strong>.</p>
<h3><strong>Anreise zum Kinabalu Nationalpark</strong></h3>
<p>Auf den Berg wollten wir nicht klettern, der Rest stand auf unserer Liste. Also sind wir morgens um 8:30 Uhr mit einem Minibus vom Padang Merdeka in Koto Kinabalu in Richtung Ranau gefahren. Die 2-stündige Fahrt hat 20 RM pro Person (ca. 5 Euro) gekostet.</p>
<p class="western">Für den Park selbst mussten wir 15 RM p.P. Eintritt zahlen. Als wir das erledigt hatten, wollten wir losmarschieren. Auf der Suche nach dem richtigen Weg klärte uns ein Parkmitarbeiter allerdings darüber auf, dass wir im falschen Teil des Parks waren.</p>
<p class="western">Der Teil mit den heißen Quellen und dem Canopy Walkway war noch eine Stunde Busfahrt von uns entfernt. Und dann? Haben wir einfach das Beste daraus gemacht und sind alle möglichen Wege abgelaufen. Wir waren auch in dem<strong> Botanischen Garten</strong> und haben darin Ingwer, Himbeeren, Zimt und die Kannen-Pflanzen gesehen. Es hat sich also definitiv gelohnt in dem Teil des Parks zu bleiben. Die Wege waren toll und wir haben kaum andere Touris gesehen (außer in dem Botanischen Garten).</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_2_travel2eat.jpg"><img decoding="async" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_2_travel2eat.jpg" alt="Kinabalu_Park_2_travel2eat" width="797" height="533" /></a></p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_4_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-368" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_4_travel2eat.jpg" alt="Kinabalu_Park_4_travel2eat" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_4_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_4_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_7_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-370" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_7_travel2eat.jpg" alt="Kinabalu_Park_7_travel2eat" width="533" height="797" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_7_travel2eat.jpg 533w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kinabalu_Park_7_travel2eat-400x598.jpg 400w" sizes="(max-width: 533px) 100vw, 533px" /></a></p>
<figure id="attachment_372" aria-describedby="caption-attachment-372" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Pitcher_Plant_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-372" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Pitcher_Plant_travel2eat.jpg" alt="Kannen-Pflanze im Botanischen Garten" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Pitcher_Plant_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Pitcher_Plant_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-372" class="wp-caption-text">Kannen-Pflanze im Botanischen Garten</figcaption></figure>
<h2><strong>4. Moscheen besichtigen</strong></h2>
<figure id="attachment_373" aria-describedby="caption-attachment-373" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-373" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_travel2eat.jpg" alt="State Mosque" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-373" class="wp-caption-text">State Mosque</figcaption></figure>
<p>In Kota Kinabalu gibt es die<strong> State Mosque und die City Mosque</strong>. Beide liegen außerhalb des Stadtzentrums – die eine ist 3 km entfernt, die andere 6 km. Wir sind an unserem letzten Tag in Kota Kinabalu zu beiden gelaufen. Insgesamt waren das also 18 km – die haben sich aber gelohnt, denn auf dem Weg zu der 3km entfernten Moschee (State Mosque) sind wir an einem Viertel vorbeigekommen, das wir sonst niemals gesehen hätten. Zu Fuß lernt man eine Stadt eben immer m besten kennen.</p>
<p>Der Anblick dieser Siedlung war wirklich erschreckend. Die Menschen leben dort in Häuser, die auf Stelzen im Wasser stehen. Das Wasser ist allerdings eine riesige Müllhalde und gleichzeitig auch eine riesige Toilette.</p>
<p><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_1_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-374 size-full" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_1_travel2eat.jpg" alt="Armensiedlung" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_1_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_1_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_2_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-375" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_2_travel2eat.jpg" alt="Kota_Kinabalu_Armensiedung_2_travel2eat" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_2_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_2_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a> <a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-376" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_travel2eat.jpg" alt="Kota_Kinabalu_Armensiedung_travel2eat" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/Kota_Kinabalu_Armensiedung_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<h2><strong>Weiterreise nach Brunei</strong></h2>
<p>Auf dem Weg zur zweiten Moschee (City Mosque) sind wir unverhofft an der Fährstation vorbeigelaufen und haben gesehen, dass die Fahrt nach <a href="https://travel2eat.de/zwei-tage-in-brunei/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Brunei</strong> </a>(wo es am nächsten Tag hingehen sollte) viel günstiger ist als mit dem Bus.</p>
<p>Mit dem Bus dauert es 7 Stunden und kostet 100 RM p.P. (ca.25 Euro). Mit der Fähre fährt man drei Stunden nach Labuan und dann nochmal ca. 1,5 Stunden nach Muara (das ist 40km von Bruneis Hauptstadt Bandar Seri Begawan entfernt) – für 63 RM p. P. (plus nochmal 5 RM p.P. in Labuan).</p>
<figure id="attachment_378" aria-describedby="caption-attachment-378" style="width: 797px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_2_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-378" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_2_travel2eat.jpg" alt="City Mosque" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_2_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_2_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a><figcaption id="caption-attachment-378" class="wp-caption-text">City Mosque</figcaption></figure>
<p class="western"><a href="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_3_travel2eat.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-379" src="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_3_travel2eat.jpg" alt="KK_Moschee_3_travel2eat" width="797" height="533" srcset="https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_3_travel2eat.jpg 797w, https://travel2eat.de/wp-content/uploads/2015/04/KK_Moschee_3_travel2eat-400x268.jpg 400w" sizes="(max-width: 797px) 100vw, 797px" /></a></p>
<p><strong>5. Lecker Essen</strong> kann man auch sehr gut in Kota Kinabalu. Dazu gibt’s schon ganz bald <a href="https://travel2eat.de/essen-in-kota-kinabalu-buttermilk-chicken-rojak-und-papayas/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>einen eigenen Artikel</strong></a> <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> .</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://travel2eat.de/fuenf-dinge-die-wir-in-kota-kinabalu-gemacht-haben/">Fünf Dinge, die wir in Kota Kinabalu gemacht haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://travel2eat.de">travel2eat</a>.</p>
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